<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457</id><updated>2012-01-04T02:58:15.268-08:00</updated><title type='text'>Hé LùSī in Shànghăi</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>29</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-2190976920213233120</id><published>2008-08-13T04:09:00.000-07:00</published><updated>2012-01-04T02:58:15.283-08:00</updated><title type='text'>Doch in Russland!</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left" align="center"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://plus.google.com/photos/100845398792375426801/albums/5233960053744310321?authkey=CM-446asuZ_lcg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 434px; height: 326px;" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Ref6q-8Kfks/SKLSawGs1dI/AAAAAAAAGu8/JeQi0e2d2vU/w434-h326-k/P1010694.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="https://plus.google.com/photos/100845398792375426801/albums/5233960053744310321?authkey=CM-446asuZ_lcg" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Russland&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wir haben es tatsaechlich entgegen allen Befuerchtungen geschafft in Putins Terrain vorzudringen. Gekommen ist das so:&lt;br /&gt;Zunaechst mussten wir um 4 Uhr aufstehen, um die erste U-Bahn zum Busterminal in Seoul zu bekommen und waren so auch 10 Minuten vor Abfahrt beim Bus, was fuer die kleinen Dringlichkeiten vor einer 3,5 stuendigen Fahrt ausreichte..&lt;br /&gt;Vom Busterminal in Sokcho (die Hafenstadt noch in Korea, knapp unterhalb von Neffe Kims Terrorherrschaft) ging es dann anstatt wie beschrieben in 10 Minuten zu fuss, sondern in 10 Minuten mit dem Taxi zum Anleger. Wenn man als "Analphabet" unterwegs ist, ist das nervig. Puenktlich 4 Stunden vor geplanter Abfahrt waren wir dann soweit eingecheckt. In Sokcho kann man im Winter Skifahren und im Sommer hervorragend Baden gehen. Aber Geldautomaten fuer internationale Karten gibt es dort nicht. Also hatten wir, als wir mit fast 2 Stunden Verspaetung dann doch ablegten nur noch gezaehltes Geld und kein leckeres Proviant (nur Aufgussnudelsuppen). Die Faehre war bis auf Betten eigentlich weniger fuer Touristen ausgelegt, sodass auf dem Sonnendeck keine Baenke waren und dieses auch so gelegen war, dass man ab und an mit Russ berieselt wurde. Besser, man stellte sich etwas unter.&lt;br /&gt;Die Sprachen an Bord waren koreanisch, russisch, selten und wenig englisch. Allerdings war fast das gesamte (niedrige) Personal chinesisch. So konnten wir uns eins A verstaendigen und haben uns fast richtig gut angefreundet - wurden jedenfalls am freundlichsten von Bordgehend verabschiedet, was waehrend der Eroeffnungsfeier der Olympischen Spiele geschah.&lt;br /&gt;Wir hatten anderthalb Tage an Bord und gedachten am naechsten Tag gemuetlich auszuschlafen, waehrend lange koreanische Durchsagen gemacht wurden, lagen wir also gemuetlich im Bettchen. Das machte dann die hoeheren Bediensteten etwas nervoes, da es galt in Zarubino an Land zu gehen und sich dort innerhalb von 5 Minuten einen Einlassstempel zu holen, was insgesamt 6 Stunden dauerte. Nach der Einlasskontrolle, die geklappt hat, warteten wir in einer gemuetlichen Fabrikhalle und ich habe mich wieder von einem kleinen russischen Jungen im Schach schlagen lassen... Dann mussten wir nocheinmal durch die Passkontrolle, um wieder an Bord zu gehen. Gepaeck musste natuerlich immer mitgenommen werden.&lt;br /&gt;Nachts dann im Vladivostoker Hafen, haben wir dann noch ein bisschen CSI-Miami und Eroeffnungsfeieranfang geguckt, was natuerlich grossartig war, aber leider durften wir dann doch von Bord (mit nochmaliger Passkontrolle). Dort zu spaeter Abendstunde wurden wir auf unserer Odyssee (wir hatten keine Wegbeschreibung zum Hotel, was auch noch Vladivostok heisst, was einem nicht gerade hilft, wenn man kein russisch spricht - es wird einem nur bestaetigt, dass man sich gerade in jenem Orte tatsaechlich befindet - Danke!) nicht von den saufenden Russen angpoebelt oder beraubt.&lt;br /&gt;Im Hotel hatten wir dann etwa 3 Stunden Zeit, bis unser Zug abfuhr und haben die mit Duschen, Flugtickets Kaufen und sonstigen Internetaktivitaeten gefuellt. Sicherheitshalber haben wir dann die teuerste Taxifahrt unserer Reise gemacht: einmal 2 Minuten Huegelrunterrollen, das macht 250 Rubli (etwa 7 Euro).&lt;br /&gt;Im Zug - aus Kostengruenden Grossraumabteil, aber schon Betten, was anderes gibt es in diesem Zug nicht - war es super! Zunaechst hatten wir einen Physiklehrer aus Vladivostok, der englisch sprach. Fedor (Fjodre gesprochen) hat uns ein paar Woerter beigebracht, uns Essensgewohnheiten erzaehlt und seine Meinung vom derzeitigen Russland und seinen Jugendlichen erzaehlt. Den Rest der Fahrt verbrachten wir mit Katja (48jaehrige Oma, die hervorragend Schach spielte und uns vieles zu kosten gab: am besten war der Pflaumensaft!) und Aleksei (22jaehriger gerade absolvierter Jurastudent, den ich einmal im Schach vernichtend schlug! und in seiner Backgammonversion auch - in der echten habe ich verloren...) Das beste an der Zugfahrt waren die langen Stopps: man konnte dann zwar lange nicht auf Toilette, aber russisches Essen, Obst und Gemuese konnte man billig und in grossen Mengen einkaufen! Mir zumindest ging es seitdem schon ein bisschen so, als sei ich zuhause. Das Essen war nicht nur alles essbar, sondern einfach aber sowas von lecker, zum Beispiel: Kartosch (=Kartoffel). Nein, das stimmt, aber es gab auch noch andere besondere Dinge, wie riesige Spreewaldgurken, Wuerstchen im Schlafrock, von Katja auch Fisch im Schlafrock, Brot, Broetchen, Tomaten, Eier und andere kulinarische Delikatessen!&lt;br /&gt;Nach unserem Reiseplan aus dem Internet - wir haben eine deutsche Agentur zu Rate gezogen - sollten wir nach drei Tagen im Schlafanzug morgens um 7:30 Uhr in Irkutsk ankommen. Katja erzaehlte uns, dass wir um 3 Uhr morgens ausstiegen. Sie zeigte einen Plan, den wir zunaechst nicht kapiert haben, da alle Zeiten nach Moskauer Zeit angegeben sind. Nun stimmte aber auch wegen eines unplanmaessigen Stopps in wunderschoenster Natur auch diese Zeit nicht mehr, was verwirrend war und das Englisch reichte dafuer bei Weitem nicht aus - Zum Glueck war ein wenig vorher ein ganzer Trupp von Chinesen eingestiegen, die einen Russisch Dolmetscher dabeihatten. Danach war es witzig, aber einfach. Wang Dongyou uebersetzte alles und Aleksei filmte mit seinem Handy alles und kruemmte sich vor Lachen.&lt;br /&gt;Spaeter stieg noch ein Chinese zu, der Metallbauer ist und mit dem ich mich hervorragend - bis zu einem sehr fruehen Punkt - ueber chinesische und deutsche Maschinenbauprodukte und das Voranschreiten und Hoffen auf bessere Qualtitaet unterhalten konnte.&lt;br /&gt;Sehr frueh mussten wir dann aufstehen und leben nun bei einer netten Oma, die wenn sie englisch spricht, mehr russische Woerter benutzt als englische. Allerdings kann man so lustige Gleichheiten mit deutsch herausfinden. In Irkutsk gibt es nicht vieles und daher waren wir heute am "Strand". Man sehe sich die Fotos dazu an.&lt;br /&gt;Es ist an einem Stausee, wo ein alter Eisbrecher, der 1893 von Newcastle nach Irkutsk aufbrach, was 5 Jahre brauchte. Da alles an Bord auf russisch war, kann ich nur raten, dass das Schiffchen "Angara" etwa 3 mal gekentert ist.&lt;br /&gt;Neben diesem Boot kann man auf Rasen oder den Betonplatten des Staudamms sich in der Sonneaalen...&lt;br /&gt;Wer uebrigens auf den Gedanken kommt es sei hier unangenehm heiss, liegt falsch: Es hat angenehme 30 Grad Celsius. Ohne hohe Luftfeuchtigkeit ist das hervorragend.&lt;br /&gt;Morgen geht es auf die Insel Olchon im Baikalsee, und die Natur ist hier jedem zur Besichtigung zu empfehlen! Und eine Fahrt im Grossraumabteil - nicht schlafen - aus dem Fenster gucken!&lt;br /&gt;Da dies das mit Internet am schlechtesten bestueckte Land ist, ist es moeglich, dass dies der letzte Bericht ist, es kommt also die Abschlussplanung:&lt;br /&gt;3 Tage auf der Insel,&lt;br /&gt;1 Tag Zug nach Taischet&lt;br /&gt;2 Tage dort (sei sehr sibirisch dort, mal schaun)&lt;br /&gt;3 Tage Zug nach Maskwa&lt;br /&gt;dort ein halbes Taegelchen und noch ein halbes und Abflug nach Koeln.&lt;br /&gt;Ich hab jetzt nicht geprueft, ob die Rechnung aufgeht, aber am 25.8. - diesen Jahres - werden wir wieder deutschen Asphalt unter den geschlossenen Schuhen spueren...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-2190976920213233120?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/2190976920213233120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=2190976920213233120' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/2190976920213233120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/2190976920213233120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/08/doch-in-russland.html' title='Doch in Russland!'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-8064946021259254213</id><published>2008-08-05T03:39:00.000-07:00</published><updated>2008-08-05T05:06:09.057-07:00</updated><title type='text'>Seoul oder Seelenheil</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/SeoulUndReste"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/beijinglusi/SJg6S6XY2RE/AAAAAAAAEK0/Ivnks4MgolQ/s160-c/SeoulUndReste.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/SeoulUndReste" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Seoul und Reste&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Also, nun ist doch fast auch wieder die Zeit in Seoul vorbei...&lt;br /&gt;Hier ist alles super. Es gibt hier zwar etwa 12 Millionen und 2 Leute, aber das ganze ueber eine riesen Flaeche verteilt und Rushhour in der U-Bahn (die beste, die ich bisher kennengelernt habe) bedeutet lediglich, dass man keinen Sitzplatz bekommt.&lt;br /&gt;Dieser Bericht wird jetzt durch meine Eindruecke des letzten Jahres und Alinas und meine in Indochina verfaelscht sein, aber die wissenschaftliche Objektivitaet, die hier allen Reporten zugrundeliegt, wird dadurch nicht stark beeinflusst werden:&lt;br /&gt;Zunaechst, als wir Hanoi mit dem Minibusservice (1 h Fahrt) verliessen und am Flughafen ankamen (Groesse vergleichbar mit Paderborn-Lippstadt) waren wir bereits nicht mehr in Vietnam! Alles war ordentlich und relativ ruhig - wie halt Flughaefen im Allgemeinen so sind. Nach einem schlaflosen Flug mit wirklich erstklassigem Service kamen wir dann in Incheon an - fuer alle Architekten unter uns: das Gebaeude ist von OMA und sehr huebsch. man reist dort erstmal auf Fliessbaendern durch die Gegend, bis man an dem Teil des Flughafens landet der Gimpo heisst. Das ist sehr verwirrend...&lt;br /&gt;Da wir deutlich vor koreanischen Zeiten eintrafen, konnten wir uns an der Touri-Info (sowas gibt es hier wieder - in Vietnam nicht dran zu denken!) mit Infomaterial und Coupons eindecken, ohne beobachtet zu werden. Ausser natuerlich von CCTV - so bezeichnen die hier Videoueberwachung, die ueberall ist, und ich hoffe, dass die Namensgleicheit mit dem chinesischen Staatssender rein zufaellig ist.&lt;br /&gt;Die Fahrt mit dem Bus war recht nervig, weil wir immer wieder einschliefen und uns nie sicher waren, ob wir schon vorbei waren, aber das Finden des Hostels hat reibungslos geklappt.&lt;br /&gt;Das Hostel hier ist witzig und man braucht ein wenig Humor, um nicht ins Weinen zu kommen, wenn man diese ehemals Reisenden staendig besoffen und bekifften "Backpacker" hier sieht. Heute morgen gegen 10 Uhr wurde noch immer eine Diskussion ueber Kommunismus, Startreck und Vorspiele gefuehrt und niemand kam auf die Idee das mit dem Spruch "viel Spass beim Vermehren Ihrer Ansichten" zu beenden und da wird auch nicht mehr "alles gut".&lt;br /&gt;Seoul ist eine Stadt, die spaet aufsteht und gerne Trinken geht. Wofuer die Koreaner unter den Asiaten beruehmt sind und auch bei uns seien sollten. Mit einem Hang zum Grillen und Knoblauch Essen, sollten sie eigentlich unsere engsten Freunde ausserhalb der deutschen Grenzen sein.&lt;br /&gt;Hier werden schon seit einiger Zeit alle Tempel restlos wiederhergestellt, worueber man sich natuerlich streiten kann, aber schliesslich wurden diese Holzbauten eh fast alle schon zweimal wieder aufgebaut, warum also nicht auch jetzt wieder. Mit den Wolkenkratzern im Hintergrund, ist es ein wirklich huebscher Anblick. Ausserdem wurde in der Innenstadt ein alter dreckiger Kanal, der mit einer Stadtautobahn (sowas wie der Osstwestphalendamm) abgedeckt war, zu einem gruenen Ausflugsziel mit Bademeister und Trillerpfeife, die die Kinder vom Baden abhalten. Es ist wirklich huebsch und mitten durch die Stadt.&lt;br /&gt;Der Huegel in der Stadt mit einem brennenden Turm (nach 20 Uhr gibt's eine Lasershow) ist auch nicht zu vernachlaessigen, von dem man die gesamte Stadt sehen kann, und sie ist gross! Die Museen hier muessen sich auch nicht verstecken, vor allem, weil wir ueberall umsonst reinkommen, wegen irgendeiner "Sales"-Aktion, oder nur weil wir gekommen sind und die ganze Zeit von einem Hubschrauber beobachtet werden. Mit meiner neuen Frisur sehe ich vielleicht wie ein gesuchter Verbrecher aus - wer weiss...&lt;br /&gt;Da ich schon mit Putin und &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Keanu Reeves!&lt;/span&gt; verglichen wurde. Wir sehen halt alle gleich aus.&lt;br /&gt;Heute waren wir im Olympiapark, aber wir waren knapp zu spaet. nur zwanzig Jahre...&lt;br /&gt;puenktlich zu den diesjaehrigen Spielen werden wir - vielleicht - in Russland gestrandet sein. Das mit dem Visum ist echt eine nervige Angelegenheit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens gibt es noch einen kleinen Nachtrag:&lt;br /&gt;es gibt in Vietnam keine Doerfer voll "Coneheads", sondern nur Leute mit Chinesenhueten, sprich: conical Hat (ich schrieb von conical heads, was natuerlich vollkommener Schwachsinn ist - obwohl man bei deren verqueren Luegereien...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, hier ist alles sehr zufriedenstellend und man kann sich diese Stadt sehr gut als Lebensmittelpunkt vorstellen. Gruen, belebt, kulturreich und haeufig sonnig. (zur Zeit unglaublich viele und laute Grillen, die ueberall an den Baeumen ihre Haut hinterlassen...zerstoeren mir mein Gehoer, falls ich Euch also anschreien sollte, liegt's an meinen Ohren)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-8064946021259254213?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/8064946021259254213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=8064946021259254213' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/8064946021259254213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/8064946021259254213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/08/seoul-oder-seelenheil.html' title='Seoul oder Seelenheil'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/beijinglusi/SJg6S6XY2RE/AAAAAAAAEK0/Ivnks4MgolQ/s72-c/SeoulUndReste.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-8568584206333127279</id><published>2008-07-28T21:57:00.000-07:00</published><updated>2008-08-01T07:35:11.980-07:00</updated><title type='text'>Ha Long Bucht oder von Hos Neffen...</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/HaLongBucht"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/beijinglusi/SI3AMGUoLBE/AAAAAAAAEI0/mF6bYC3YEKk/s160-c/HaLongBucht.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/HaLongBucht" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Ha Long Bucht&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;Nun sind wir wieder in Ha Noi, zurueck von den 2 oder 3 tausend Inseln (die Meinungen divergieren hier etwas). Die Fahrt mit der Dschunke war fantastisch, mit leckeren Meeresfruechten zum Essen und Reis und Tofu fuer Alina (etwas uebertrieben, etwas aber auch nur). Es wurde eine seltsame Hoehle besichtigt, die durch ihre wunderbare Beleuchtung an eine Hoehle im Disneyland erinnerte und wo man mit chinesischer Manier auf gefliesstem Boden durchgeschubst und gedraengt wurde. Die Reiseleiter zeigten fleisig mit ihren Pointern hier und dorthin, sodass man kaum wusste, welcher rote Punkt nun zu dem Gerede unseres Guides gehoerte. Naja, draussen war es wieder deutlich angenehmer, und wir sind Kajaken und Schwimmen bzw. springen vom Sonnendeck des Bootes. Das Zimmer war sptizenmaessig. Es scheint hier ein System zu geben, dass die Qualitaet des Raumes negativ-exponentiell mit der groesse des Raumes zusammenhaengt; will sagen je groesser der Raum, desto schlechter wird die Qualitaet. Nun, die Kabine auf dem Schiff war an sich winzig! Am naechsten Morgen nach ausgiebigem gemuetlichem Fruehstueck ging es auf die Insel Cat Ba. Dort haben wir dann mit ein paar Sportskanonen einen Huegelbestiegen, was ohne Atemnot (mit Abbruch auf halber Strecke) und leichter Gehirnerschuetterung aufgrund von Kollision mit Gefels mit anschliessender Platzwunde offensichtlich nicht su meistern war. Trotz dieser Verluste in den eigenen Reihen konnten Alina und ich als einzige Teilnehmer unserer Gruppe unbeschadet ein abreissbereites Rostgeruest besteigen, das einem im Wind schwankend und knatterndem, sich loesenden Wellblechdach die Aussicht ueber die gesamte Insel eroeffnete. Der Rueckweg war dann ohne weitere Verluste oder Zurueckzulassende zu bewerkstelligen. Nach dieser Komplettbefeuchtung unserer Kleidung ging es ins Hotel. Mit riesigem Zimmer (s.o.). Das ein angeschimmeltes Kissen und eine schonmal feuchtgewordene Matraze (Ursprung unklar...) mit dreimaligem neu Bettbeziehen nicht zu beheben ist, war auch der Managerin unklar, die sich unseres Problems mit ausgemachter Freundlichkeit annahm. Alle Hotels waren ausgebucht und hatten nur ueberteuerte Zimmer anzubieten...Nach noch einigem Stress mit dem Buchen der naechsten Uebernachtungen, konnten wir dann in einem Holzbungalow am Strand uebernachten, was die Moeglichkeit bot in der Nacht die Wanderung der Sterne am klaren Himmelszelt auf dem Hintergrund der Milchstrasse zu bewundern und noch einige Sternschnuppen zu erhaschen. Ach, ich vergass zuvor waren wir noch auf der Affeninsel, wo wir eine kleine Affenfamilie beobachten konnten. Leider stellte sich zwischen mir und einem der jungen huebschen Aeffchen keine unmittelbare Sympathie ein, wodurch ein naeheres Foto nicht moeglich war. Aber eine Konfrontation Affe gegen Affe, Auge in Auge! Da er kleiner war, setzte er sich auf einen Ast, um mir ins Gesicht zu drohen. Durch Jahre langes Training in Deeskaltionspolitik, habe ich mich ueberwinden koennen, den kleinen Mann den kleinen Sieg zu lassen und keine Vernichtungsmittel gegen ihn einzusetzen - ich wollte auch nicht gebissen werden, habe gehoert, dass das sehr nervig sein soll.&lt;br /&gt;Ausserdem war noch eine kleine Badetour zum gegenueberliegenden Strand drin, unter meiner Reiseleitung. Als wir zurueck waren, wurden wir darauf hingewiesen, dass es dort nicht erlaubt sei, zu schwimmen. Zu spaet, haha! Meine Flipflops (die einzigen Schuhe, die ich mitgenommen hatte) waren dann auch in der Naehe unseres Bootes, wo ich sie vergessen hatte, in der Brandung zu finden...&lt;br /&gt;Am Strand haben wir uns dann ein wenig im Schatten gebraeunt, was trotz 30er Sonnencreme erfolgreich zu nennen war. (kein Sonnenbrand! aber braun, sodass wir im Vergleich zu den anderen Touristen nun endlich gut abschneiden!)&lt;br /&gt;Die Rueckfahrt ging dann recht beschwerlich vor sich, weil der Motor ausgefallen ist und man so zwei Schiffe zusammenband, was nicht zu rasend schnellem Pfluegen durch die See fuehrte. Und nochmal Kajak oder Schwimmen viel dann aus. An diesem besonders heissen Tag konnten wir noch einige Minuten in der Sonne geniessen, um auf unseren Minibus zu warten. Dann nochmal umsteigen, weil wir nicht rechtzeitig gesagt haetten, dass wir laenger auf der Insel blieben. (haben wir schon beim Buchen gesagt und nochmals bei Fahrtantritt). Als uns der Minibus auch noch in Hanoi am falschen Hotel rausschmiss (kleiner Unterschied im Namen), war unsere Geduld zuende. Das Resultat war, dass uns nach langer Diskussion die Taxifahrt vom falschen Hotel vom Reiseleiter selbst (dem nettesten aller Vietnamesen) bezahlt werden sollte. Die anderen Unannehmlichkeiten, waren entweder unser Fehler (nicht rechtzeitig bescheid gesagt) oder vom Hotel und Boot, was sie ja nicht aendern koennen. Meine Erlaeuterungen waren zwar einleuchtend, aber Folgen gab es keine. Nun hatten wir nicht rechtzeitig bescheid gesagt, dass wir in unser vorheriges Hotel in Hanoi zurueckkehren wuerden (wir hattens vor Abreise getan und per Telefn bestaetigt bekommen) und sind jetzt in ein anderes Hotel zum gleichen Preis (eigentlich teuerer aber wir kriegen einen Rabatt - gut dass die Vietnamesen nicht italienische Marionetten sind) und das Zimmer ist wieder riesen gross...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir jedenfalls freuen uns schon darauf, das Land des Ursprungs der Luegen zu verlassen und uns zu den amerikanischen Chinesen zu begeben. Morgen Nacht geht der Flug nach Seoul!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-8568584206333127279?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/8568584206333127279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=8568584206333127279' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/8568584206333127279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/8568584206333127279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/07/ha-long-bucht-oder-von-hos-neffen.html' title='Ha Long Bucht oder von Hos Neffen...'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/beijinglusi/SI3AMGUoLBE/AAAAAAAAEI0/mF6bYC3YEKk/s72-c/HaLongBucht.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-8712480906385476089</id><published>2008-07-23T03:34:00.000-07:00</published><updated>2008-07-23T05:03:00.199-07:00</updated><title type='text'>zu Besuch bei Onkel Ho</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/Vietnam"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/beijinglusi/SIcCrres-0E/AAAAAAAAECI/VdefV7w6VeY/s160-c/Vietnam.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/Vietnam" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Vietnam&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Also, wie angekuendigt nun in Vietnam. Den ersten wunderbaren Abend verbrachten wir in der nicht mal im "einsamen Planeten" errwaehnten Stadt Vinh, etwa mittig zwischen Hue und Hanoi. Direkt am Strand, naja fast. Bisher war es ueblich, dass man von einer unglaublichen Menge von Vertretern mit immer neuen Tricks ueberrumpelt wird und in irgend eine Unterkunft verfrachtet wird. Nun - dort nicht. Keiner. Irgendwann war da einer, der englisch sprach und uns ein vollkommen ueberteuertes Angebot machte oder uns stattdessen noch an demselben Abend in einen Bus verfrachten wollte. Wir hatten gelesen, dass die einzige Reisemoeglichkeit in Vietnam der Zug oder das Flugzeug ist. Der Bus sei nur "wenn man es als Sozialstudie betrachtet, ohne psychische Schaeden" zu ueberstehen. Wir haben dann in einem Hotel uebernachtet, dass uns einen unglaublichen Service anboete und zumindest eine Klimaanlage hatte. Das war in Ordnung. Die Rezptionisten konnten trotz einer EU-Flagge vor der Tuer nur englische Worte generieren, die anfaenglich den Eindruck vermitteln mochten, dass sie englisch koennten. Wir wollten, um uns Stress zu ersparen, die Zug-Tickets ueber das Hotel buchen lassen, was nicht so ganz funktionierte und aufgrund des "Gesichtsverlust"-Problems fuer viel Verwirrung sorgte, sodass wir letztendlich die Tickets selber besorgten, dank Hilfe eines Englischstudenten. Der Strand der Stadt war dann  mit dem Taxi teurer zu erreichen, als unsere Zugtickets waren. Na, aber dort war es voll und viele Verkaeufer und Kinder mit faulen Zaehnen, die uns am Ende, als wir sie ignorierten mit unseren Obstresten bewarfen. Eine nette Erfahrung...&lt;br /&gt;Im Zug, wo wir "nur" Sitzplaetze fuer die Nachtfahrt hatten, war es aeusserst angenehm mit viel Platz fuer das zu viele Gepaeck und netten Leuten, die mit uns die Plaetze tauschten, sodass wir beieinander sitzen konnten. Wunderlicherweise konnten wir recht gut schlafen, oder waren zumindest gut ausgeruht.&lt;br /&gt;In Hue angekommen wurden wir wieder gut empfangen. Beim Zugticketkauf wurden wir von einem aelteren Englaender angesprochen, der uns Hilfe anbot und stotterte und waehrend des Stotterns jedesmal halb zu kolabieren schien...Dann hatten wir ein gutes Hotel mit miserablem Personal an der Rezeption, aber sehr gutem Fruehstueck gegenueber und dort auch gute Beratung. Zweimal konnten wir an den Strand fahren und ihn fast in Ruhe geniessen. Nebenher bekamen wir Unterricht ueber die Verhaeltnisse im heutigen Vietnam. Hanh oder Hanna erzaehlte uns viel von ihrer Familie und ihren Jobs und Traeumen und hatte leckere Ananas im Angebot. Der eine Traum war Lehrerin auf dem Land bei den armen Leuten zu werden und der andere einen Mann von weit weg kennenzulernen und im Ausland reich zu werden. So sieht es aus.&lt;br /&gt;In Hue ist die Citadelle sehenswert, die nach dem selben Prinzip wie die verbotene Stadt in Peking aufgebaut ist. das Ganze in kleiner und tropischer und Kolonialbauten zwischendrin. sehr huebsch. ausserdem gibt es von den Vietnamesischen Koenigen viele Mausolea, die teilweise sehenswert sind und teuer. Ebenso gibt es eine uralte Pagode fuer umsonst zu besichtigen. Touren zu machen - was in jedem Reisefuehrer empfohlen wird - wuerde ich einem freiheitsliebenden Menschen, der auch etwas sehen moechte und sein Geld gerne fuer andere Zwecke nutzen will, &lt;span style="font-style:italic;"&gt;nicht&lt;/span&gt; empfehlen. Wir haben uns mit Moped oder Fahrrad wunderbar zurechtgefunden. Und mussten nicht irgendwelche Conicalhead-villages angucken, "um die vietnamesische Kultur besser zu verstehen" und etwas mehr Geld fuer Dinge, die wir nicht brauchen, auszugeben. (Letzter Teilsatz wurde vom Redakteur boeswilliger Weise beigefuegt.)&lt;br /&gt;Eine schlimme Sache in Vietnam, viel schlimmer als man das annehmen mag, ist die Not, sich umschauen zu muessen, dass man dem menschlichen Verdauungssystem angepasste wie Naehrmittel aufzutreiben. So blieb es in Vinh zwei von vier Malen bei Reis mit knorpeligem Fleisch (damit keine Missverstaendnisse entstehen, das war die essbare Version des Nahrungsangebotes). Man muss es sich leider etwas kosten lassen, etwas Leckeres zu bekommen. Vinh hat damit zu unserem schlimmsten seelischen Zustand gefuehrt bisher. Ein leerer Magen laesst sich nicht vieles gefallen.&lt;br /&gt; Alles Folgen einer Zivilisierung durch das Mittelreich, den Chinesen. Trotz franzoesischem Einfluss in Vietnam, ist die Kueche doch eher "englisch" zu nennen. In Hue haben wir dann aber Baguettes aufgetrieben und ein aussergewoehnlich gutes indisches Restaurant!&lt;br /&gt;Jetzt sind wir in Hanoi und sind noch nicht ueberfahren worden, was allerdings waehrend eines Spazierganges die gesamte Konzentration und Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt.Zu essen - nicht Strassenvietnamesisch - ist hier relativ teuer, dafuer sind die Eintritte deutlich guenstiger. Hier gibt es viele freundliche Menschen, die einem ihre verschiedenen Services anbieten wollen (Rikscha, Moped, Essen...), die erst mit einem freundlich geschriehenen "NO!!!" oftmals ihrer eigenen Wege ziehen. Betritt man in Vietnam einen Laden, so sieht man nicht ein jedem zustehendes Laecheln ins Gesicht geschrieben, sondern ein blitzendes Dollarzeichen in den Augen, dass nach erfolglosem Geschaeft eine masslose Traurigkeit ins Gesicht schreibt.&lt;br /&gt;Ein wenig haben wir schon ueber Vietnams traurige Geschichte gelernt, aber es ist wohl letztendlich doch die Gier eines jeden nach einem Leben in Saus und Braus, die dieses Land zu laehmen scheint und trotz der Landschaft definitiv nicht zum "Place to be" macht.&lt;br /&gt;Morgen frueh geht es in die Ha Long Bucht, die wie viele besuchte Orte bisher wiedermal Weltkulturerbe ist. Wir erwarten grosses und es ist die letzte Chance unsere weissen Baeuche den haselnussbraunen Armen und -gesichtern anzupassen, bevor es nach Korea gehen wird, wo wir keinen Strandurlaub eingeplant haben...&lt;br /&gt;Also - Good night Vietnam!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-8712480906385476089?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/8712480906385476089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=8712480906385476089' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/8712480906385476089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/8712480906385476089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/07/zu-besuch-bei-onkel-ho.html' title='zu Besuch bei Onkel Ho'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/beijinglusi/SIcCrres-0E/AAAAAAAAECI/VdefV7w6VeY/s72-c/Vietnam.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-6730484870361956922</id><published>2008-07-15T22:18:00.000-07:00</published><updated>2008-07-15T23:55:57.787-07:00</updated><title type='text'>Laotische Zustaende...</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/LaosUndVietnam"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/beijinglusi/SH2J6IboqnE/AAAAAAAAD20/9QmhBWIbOOs/s160-c/LaosUndVietnam.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/LaosUndVietnam" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Laos und Vietnam&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Jetzt liegt Laos schon wieder hinter uns und wir sind in Vietnam.&lt;br /&gt;Also zunaechst ein Rueckblick ueber Laos, ein grossartiges Land! Eingereist sind wir in Houay Xai ganz in der Naehe von dem Golden Dreieck (Laos-Thailand-Myanmar-Laendereck) und von dort aus trotz Warnungen vor groessten Katastrophen und keinem Angebot der Rueckerstattung mit dem Slow-Boat den Fluss Khong runter (Mae oder Me heisst Fluss, also Mekong) das hat mit einem Zwischenstopp in Pak Beng (ein Dorf aus Guesthouses und Restaurants)zwei Tage gedauert. Auf einer bequemen Holzbank. In dem Dorf haben wir dann erfahren, dass die Thailaender "uuuhf" sind und "tuu matsch" und irgendwas mit "Maschiengann" und wir haben Sandwiches bekommen fuer 50 cent (ich dachte zu dem Zeitpunkt es waeren 5 Euro, kleiner Umrechenfehler und musste dann nochmal zwei nachbestellen, damit ich nicht verhungerte...). Das ist naemlich einer der grossen Pluspunkte Laos': sie bauen bestimmt kein Weizen an, aber ueberall gibt es Baguette! Und einzigartig belegt! Man kann sich also ueberall und zu jeder Zeit ein kleines Baguette holen und seinen Hunger stillen. In Luang Prabang angekommen, sind wir in einem wunderschoenen alten franzoesischen Haus untergekommen, mit Terasse am Fluss und Blick auf die alte Bruecke und einen alten Tempel. Leider wurde nebenan ein neues Guesthouse gebaut, deshalb sind wir dann in ein noch luxerioeseres Zimmer umgezogen, allerdings ohne diese Aussicht. Die Innenstadt (naja, es ist etwas laecherlich davon zu sprechen, da alles in 10 Minuten zufuss erreichbar ist) ist mit niedlichen Haeusern franzoesischen Stils und Tempeln, die in etwas angesifft viel schoener sind, geschmueckt. Und man konnte eins A essen gehen: Candle-Light-Dinner (es gab puenktlich zu unserer Ankunft einen Stromausfall, im Hintergrund spielte ein deutscher Indochinabummler (seit 17 Jahren unterwegs) sehr schoen Gitarre) mit Wein, Tagliatelle mit Rotweinsosse, Rumpsteak mit Folienbratkartoffeln...An einem anderen Abend gab es Spaghetti Bolognese und Pizza aus dem Steinofen...bei einem der staerksten Monsunschauer bisher. Es fing an, dass wir ueber den obligatorischen "Naitmakket" schlenderten und es aufeinmal tief grollend donnerte. Die gesamten Laoten auf dem Markt liessen ein "Wooh" verlauten. Da war klar, dass es gleich ganz uebel anfangen wuerde zu schuetten. Fast ohne nass zu werden, fanden wir dann nach ein bisschen hektischem Herumirren dieses Restaurant. Ein Glueck!&lt;br /&gt;Ausserdem hatten wir noch eine Privattour mit dem Kajak den U runter, was zwar keine grosse Herausforderung war, aber trotzdem Alina und mich zum Kentern gebracht hat. Ganz allein auf dem Fluss mit unserem Tourguide Puma und ab und an Doerfler und Moenche. Mit den Moenchen funktioniert das uebrigens so: Man kann da als Junge hingehen und bekommt Unterricht, auch Englisch. Dann kann man auch wieder austreten und spaeter wieder eintreten. So zumindest der Plan von Puma, unserem Tourguide.&lt;br /&gt;Ausserdem sind wir noch zum groessten Wasserfall (angeblich 300 Meter hoch, aber das spiegelt nicht die Realitaet wieder, da er immer wieder sich in kleinen Becken staut und in schoenen Stufen hinuterfliesst. Nur ganz oben faellt er wie die Victoriafalls in einem duennen langen strahl herunter und sprueht alle nass. In den Becken kann man schwimmen und springen.&lt;br /&gt;Dann ging es mit dem Bus in nur 9 Stunden Fahrt nach Phonsavanh (Distanz 250 km!). Es gibt in Laos keinen Zug und somit ist der Bus das einzige Transportmittel. In Phonsavanh ist die "Ebene der Tonkruege". Die Landschaft dort ist komplett anders, da es sich auf einem Hochplateau befindet und die Temperaturen extrem angenehm sind. Von diesen riesigen Tonkruegen, weiss man wohl nicht wie und warum sie dort hingekommen sind. die Aussicht ist unbeschreiblich schoen und mein Kameraakku war dann alle...&lt;br /&gt;Ein Nachteil von Laos ist, dass es haeufig keine Strassen gibt, sondern nur kiesverstaekte Erdpisten, was in der Regenzeit Matschpiste bedeutet. So konnten wir uns nur einen von drei sehenswerten Tonkrugplaetzen anschauen, weil wir nicht zweimal durch Knoecheltiefen Matsch warten wollten. Nur einmal zur Erheiterung der zuschauenden Kinder. Davor fuhren wir zur alten Stadt, nachdem wir ja schon alle Ruinen in Thailand ausgelassen hatten und nicht nach Angkor kommen. Dort waren zwei ueberwachsene Tempelruinen, allerdings konnten wir den grossen Buddha nicht finden..&lt;br /&gt;Als wir wieder im Dorf waren, sind wir noch ein bisschen herumgecruiset und haben einen kleinen See gefunden, der ganz nett war. Auf dem See waren ganz normale Fischer, wie wir sie kennen: Netze auswerfend, mit einer Bambusstange mit klingelnden Schellen im Autoschlauch sitzend und den Fuessen im Wasser zum navigieren. Mit den Flipflops in der Hand wurde nach dem Netzauswerfen auf dem Reifen wohlklingend herumgetrommelt und mit der Stange ins Wasser gehauen. Die Erfolgsquote schien allerdings gering..Ausserdem war das Wasser gut geeignet mich, meine Hose und Flipflops vom roten Schlamm zu befreien, der sich wie eine Kurpackung auf meinen Fuss verteilt hatte, als ich verhinderte, dass der Roller auf der Matschpiste umfalle. Daumen hoch!&lt;br /&gt;Am Abend konnten wir in einem chinesischen Restaurant lecker essen und fuer unser Trinkgeld haetten wir beinahe noch eine ganze Staude Bananen bekommen, wenn wir nicht freundlich abgelehnt haetten. Allerdings war auch der Service schon wieder so laotisch, wie ich es teilweise von China gewoehnt war... (was ist der Unterschied zwischen Cola und Fanta?)&lt;br /&gt;Danach konnten wir noch den von den Amerikanern angerichten Schaden in einem UXO-Museum betrachten (Unexploded Ordenance). Laos ist das schwerstbombardierteste Land der Erde. Auf einer Karte, wo jeder Einschlag mit einem roten Punkt gekennzeichnet war. teilweise lichtete sich das Rot zu Maserpunkten. Wirtschaftlich wird nun diese Freilieferung an Edelstahl und Aluminium von einigen Laoten genutzt, was auf der einen Seite dazu fuehrt, dass die Leute vergessen Reisanzubauen, weil sie gerade Metall suchen, andererseits zu vielen Krueppeln fuehrt und damit Angst erzeugt notwendige neue Flaechen fuer den Anbau zu erschliessen. Es wird allerdings sehr viel Aufwand betrieben die Zustaende zu aendern. Das ganze wurde veranstaltet um den Viet Khong von Nachschub abzuschneiden.&lt;br /&gt;Jetzt sind wir mit einer 12 stuendigen Busfahrt an der vietnamesischen Kueste in einem touristisch nicht wenig, sondern nicht erschlossenen Ort angekommen, wo sich die Nachteile der Chinesischen Kultur mit den Nachteilen der Unorganisiertheit der Laoten zu vietnamesischer Kultur verbinden... Wo ist der Strand? 20 km in die Richtung. wie kommen wir dahin. Ihr "geht" hier... Aehm, koennen wir ein Taxi bekommen? Ja, ihr koennt ein Taxi nehmen (Taxifahrer koennen nur vietnamesisch...) Mission erfolglos.&lt;br /&gt;Bis die Tage und Good Night Vietnam!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-6730484870361956922?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/6730484870361956922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=6730484870361956922' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/6730484870361956922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/6730484870361956922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/07/laotische-zustaende.html' title='Laotische Zustaende...'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/beijinglusi/SH2J6IboqnE/AAAAAAAAD20/9QmhBWIbOOs/s72-c/LaosUndVietnam.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-6696280935157046169</id><published>2008-07-03T03:36:00.000-07:00</published><updated>2008-07-03T04:32:19.457-07:00</updated><title type='text'>Chiang Mai...</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/ChiangMai"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/beijinglusi/SGynxzNnpqE/AAAAAAAADs8/aLj1UPpxRjw/s160-c/ChiangMai.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/ChiangMai" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Chiang Mai&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;...oder auch nicht, weil wir nicht bei dem Tempel waren, von dem es heisst, dass, wenn man nicht dort gewesen sei, sei man nicht in Chiang Mai gewesen. Also waren wir nicht dort. Aber 14 km fuer einen Tempel fahren, nur weil er an der Stelle gebaut wurde, wo ein weisser Elefant umgefallen ist, naja...&lt;br /&gt;Also mit dem Zuegle ging es ganz bequem mit dem Nachtzug nach Chiang Mai im Norden des Landes und da wir auch am richtigen Datum (dem gleichen wie auf dem Ticket) gefahren sind, wurden wir auch nicht, wie unsere amerikanischen Freunde vom Trekking in der Pampa rausgeschmissen...&lt;br /&gt;Das war jetzt schon ein Vorgriff:&lt;br /&gt;In Chiang Mai gibt es ganz tolle Taxen, fuer die man 20 Baht bezahlt, um  irgendwo in Stadtnaehe hinzugelangen und ab und an steigt noch einer hinten mit auf und so cruist man durch die Stadt... Die meiste Zeit haben wir eigentlich irgendwelche Sachen auf dem chinesischen, Wochenend- oder Nachtmarkt gesucht und gekauft. Ansonsten haben wir auf einer Thai-Farm kochen gelernt! Und mussten es selber essen, was in meinem Fall sehr scharf war...Naja, so scharf kann das Chilipulver ja nicht sein...&lt;br /&gt;Dann waren wir fuer zwei Tage und eine Nacht mit einer hollaendischen Familie, die alle sehr gut deutsch konnten und einem amerikansichen Paerchen (oben bereits erwaehnt)auf Trekkingtour: mit Elephantenreiten, Zwilleschiessen, Baden unterhalb eines Wasserfalls, Raften und ganz speziell: Bamboo-Sinking! Ich habe nicht verstanden wieso, aber anstatt mit wenigen Leuten auf mehreren Flossen zu staken, haben alle zehne auf einem Floss gesessen, was deshalb etwa 20 cm unter Wasser "schwamm" unter immer wieder lustig im Kiesbett stecken blieb. Naja, ansonsten war es een riesen Spass. Und nebenbei noch ein hollaendischske und thai Sprachkurs. Achso, Alina bemerkt gerade, wir sind natuerlich die meiste Zeit jeden Tag etwa 3 Stunden steil bergauf und steil bergab gekraxelt. Was billig klingt, aber bei 40 Grad Luftfeuchtigkeit und 95% Celsius, lasse ich lieber die Bilder sprechen.&lt;br /&gt;Jetzt sind wir mit einem Minibus und (fast) kotzenden Koreanern nach PAI!! hoch gekurvt. Hier erwartete uns eine mit Suedspanien vergleichbare Touristenhochburg, aber die Umgebung soll ganz Klasse sein! mal schaun. Bilder wird es dann erst spaeter geben. Soweit muesst Ihr Euch erstmal mit Alinas und meinem kleinen Gruselkabinett begnuegen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-6696280935157046169?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/6696280935157046169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=6696280935157046169' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/6696280935157046169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/6696280935157046169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/07/chiang-mai.html' title='Chiang Mai...'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/beijinglusi/SGynxzNnpqE/AAAAAAAADs8/aLj1UPpxRjw/s72-c/ChiangMai.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-2457509657324530224</id><published>2008-06-26T21:25:00.000-07:00</published><updated>2008-06-27T00:17:48.899-07:00</updated><title type='text'>Fotos aus Mangu und Chang Dao</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/TaiguoManguChangDao"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/beijinglusi/SGR3k_MGaLE/AAAAAAAADmM/ZaHMb8THKDw/s160-c/TaiguoManguChangDao.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/TaiguoManguChangDao" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Taiguo (Mangu&amp;amp;Cha&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;ng Dao)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;So, heute soll es dann doch mal klappen ein paar Bilder online zu stellen und somit das eigentlich interessante an einem Blog, denn lesen ist ja langweilig, sonst wuerden wir ja alle die FAZ kaufen und nicht die Bild...&lt;br /&gt;Weil eigentlich nicht viel passiert ist, kann ich hier mal wieder Kuriositaeten naeher zur Sprache bringen, vorallendingen ueber Thailaender und die lieben Touristen. Erstmal ist es leider unglaublich wahr, dass man hier sehr ab und an einen huebschen Westler-Jungspunt mit einer alten haesslichen aus der Form gekommenen Thailaenderin sieht. Oder andersrum? Naja, als ich in China erzaehlte, ich wuerde einen Thailand-Urlaub machen, hatten alle ein ganz klares Bild davon im Kopf, was ich da vor haette... Ausserdem gibt es hier den einen oder anderen Lady-boy, was hier kein riesiges Problem darzustellen scheint. Dagegen gibt es hier auch ganz viele Moenche und man kann sich alle Utensilien, die man als guter buddhistischer Moench braucht als Set in Plastikeimern kaufen (Kutte, Raeucherstaebchen, Essen&amp;Trinken fuer die jeweils Angebeteten,...). Ueberall bringt irgendetwas Glueck und langes Leben. Alles glaenzt vor Gold und spiegelnden Oberflaechen. Von aussen sehen die Tempel wie bunte Winkingerhaeuser aus, aber von innen sind sie eigentlich immer gleich. Da ich als Reformierter mit solchen Vielgott-Religionen wie Buddhismus, Katholizismus und orthodoxem Christentum (alle behaupten nur einen Gott zu haben...)nicht viel anfangen kann und auch nicht weiss, was die ganzen Geschichten bedeuten sollen, die sehr viel Gewalt und Sex darstellen, brauch ich keine Tempel mehr anzugucken.&lt;br /&gt;Gestern waren wir - unwissend ueber die Geschehnisse in Schweizerreich - auf einer Kaffeefahrt. Eigentlich wollte ich mir nur mal die Bruecke am Kwae (wohl nicht Kwai) angucken, aber wir haben dann noch - an einem Tag! - die Herstellung von Kokoszucker aus Babykokosnuessen angeschaut und neben an eine Orchideenfarm, danach "Floating Market" (bitte mit so etwas wie einem indischen Akzent aussprechen) - ganz tolles Boot. Da werden die typischen Touri-Sachen halt im Einbaum verkauft und man kann fuer 150 Baht (=3 Euro) pro Person sich durchrudern und belatschern lassen. Ham wa uns geweigert. Stattdessen komische Oebste probiert. Dann sind wir mit dem "Speed-Boot" gefahren, mit dem wir so langsam gefahren sind, dass wir andauernd von den anderen Booten ueberholt wurden... Aber eigentlich haben die Richtig Power und liegen wie Rennboote nur noch auf dem Wasser statt im Wasser. Bei der Fahrt war die Besichtigung eines grossen sitzenden Buddhas und einer Boottankstelle mit drin. Hen gaoxing! (chin.:grosse Freude!). Danach dann zur Snakefarm. Oder doch nicht, weil Alina und ich dann in einen anderen Bus verfrachtet wurden. Von dort ging es zur Bruecke am Kwai (die Todes-Strecke!), aber vorher noch zum Mittagessen. Dort trafen wir dann alle, also alle anderen Touristen wieder, auch unsere vorigen Busgenossen. Naja, dann ging es - wieder im anderen Bus - fuer uns weiter zum Kwae. Auch dort waren dann alle wieder. Die Bruecke ist ein wenig mickriger, was aber auch am Hochwasser liegen mag, als ich aus dem Film mit der Underbergmelodie in Erinnerung hatte. Man konnte rueber wandern und es war wenig gesichert, also ein bisschen Spass. Darauf ging es dann zum  "Taiga-Tempo" (Tigertempel), wo wir dann Tigers streicheln durften, ganz grosse und auch ganz kleine mit noch blauen Augen (3 Wochen jult). Und lauter amerikanische Botanikstudenten waren da, die mir unglaublich auf den Senkel gingen, weil sie glaubten, schlauer zu sein, was ja mal in der Sache liegend nicht moeglich ist. Aber auch hier ist eine Herberge fuer unsere Welt-rettenden amerikanischen Freunde gefunden.&lt;br /&gt;Als die Tiger wieder in den Kaefig verbracht waren, war Fuetterungszeit fuer die anderen aufgesammelten und gesundgezogenen, selten Menschenfressenden, Tiere. Die schienen das Prozedere zu kennen. Waehrend die Wildschweine (unsere engsten Verwandten nach den Affen) wenig klug, schon zum Futterplatz wollten, bevor alle Tiger weggesperrt waren, sprintenten die Wasserbueffel, Pferde, Kuehe und so weiter schnell her, um sich ein Verpflegungspaket abzuholen, oder einfach mal von jedem Kuerbis ein Stueckchen abzubeissen. Frei nach dem Motto: Schleck, willst Du das Stueck Kuchen jetzt immer noch? Funktioniert aber bei Tieren nicht so gut...&lt;br /&gt;Ja, dann ging es schon wieder nachhause und heute abend fahren wir nach Chiang Mai, im Norden des Landes. Und wir haben fest vor, Pai zu besuchen.&lt;br /&gt;Heute Nacht dann werden im Zug die Daumen gedrueckt, dass Deutschland Weltmeister werde.&lt;br /&gt;Uebrigens sind in Thailand die Orangen gruen und klein, der Saft orange und schmecken tut's nach Kumquats. Aber Alina meint, es sei Orangensaft...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-2457509657324530224?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/2457509657324530224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=2457509657324530224' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/2457509657324530224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/2457509657324530224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/06/fotos-aus-mangu-und-chang-dao.html' title='Fotos aus Mangu und Chang Dao'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/beijinglusi/SGR3k_MGaLE/AAAAAAAADmM/ZaHMb8THKDw/s72-c/TaiguoManguChangDao.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-4573575953372717611</id><published>2008-06-24T06:23:00.000-07:00</published><updated>2008-06-24T07:14:36.300-07:00</updated><title type='text'>Chinareise mal ohne China</title><content type='html'>Also hat jetzt die Reise begonnen mit der Alina! Wir haben uns nach einigem Suchen und kleiner Unsicherheiten, ob der jeweils andere es vielleicht doch nicht geschafft haben koennte abends im Bangkoker Flughafen wieder getroffen. Auch im Land des Laechelns wird der Tourist gerne uebers Ohr gehauen, so war unsere Entscheidung fuer ein "normales" Taxi die richtige. Billiger "no have" stimmte naemlich nicht. Die ersten zwei Naechte haben wir erstmal in einem Luxus-Hostel verbracht, was sehr angenehm und relaxed war. Und natuerlich architektonisch ansprechend, weil Alina das arrangiert hatte. Die ersten Tage in Bangkok waren von Taxi-, Tuktukfahrten und Botschaftsbesuchen dominiert, was ein wenig nervte. Und weil wir den kleinen Bangkok-Bericht von Hostelworld erst spaeter gelesen haben, habe ich jetzt einen massgeschneiderten Anzug. Wollte ich zwar eh haben, aber die Methode war doch ein Touri-Trick: auf dem Weg zu einem der unzaehligen Tempel (Wat?) in Bangkok wurden wir mal wieder von einem zuvorkommendem Thai angesprochen (hat immer einen Stift dabei und will in Deine Karte malen, macht es aber vollkommen falsch, so dass ich beim ersten Hostelwechsel nicht wsste, wo wir sind...) der uns mitteilte, dass man heute leider nicht in den Tempel koenne und man aber nur heute drei andere angucken koenne und ganz billig fuer 20 Baht (=40 cent) mit dem Tuktuk eine Tour dahin machen koenne, weil heute "Buddhist-Holiday" und die Fahrer bekommen das Gasoline umsonst... Jaja, billiger Trick, nur mit Luegen hatten wir nicht gerechnet. Die Tour ging also auch noch an einem Schneider und einem Reisebuero vorbei, bevor es uns zu bloed wurde. Am abend haben wir genau diesen Trick dann nachgelesen. Aber der Anzug ist ganz gut geworden.;-)&lt;br /&gt;Dann sind wir nach Koh Chang gefahren, weil Phuket weit weg und vielleicht zuviele Deutsche und wir wollten nur die Zeit vertreiben, um auf unsere Visa zu warten, was letztendlich geklappt zu haben scheint. Zumindest haben wir weitere lustige Aufkleber in unseren Paessen. Und die Chinareise sieht nun endgueltig (hoffentlich) so aus:&lt;br /&gt;erstmal Thailand (laesst sich jetzt nicht mehr rueckgaengig machen, also sicher..) und zwar Bangkok - Koh Chang (Schnorcheln - genial! - und Krebse essen und Sonnenbrand mitnehmen, nicht im Wasserfall-Pool baden wegen Sonnenbrand...) - zurueck nach Bangkok Visa abholen und Visa abholen ... nun die Zukunft: In den Norden von Thailand - rueber nach Laos mit dem Boot nach Kambodscha, wo alles wieder Roger ist, Angkor Wat angucken - nach Vietnams Saigon auch Ho Chi Minh Stadt genannt, nach irgendeinem beruehmten Vietnamesen, soll eher politisch links gewesen sein... - hoch in den Norden nach Hanoi - nach China winken waehrend des Nachtfluges von Hanoi nach Seoul. Kleiner Haken an dem Titel "Chinareise". Aber es sollen schon viele Kinder vor der Geburt mit ganz anderen Namen gehandelt worden sein. Doch ich will hier Rueckgrat beweisen und so heisst es weiterhin Chinareise. - weiter nach Sokcho, kennt man aus Funk und Fernsehn - vielleicht auch nicht, aber ist bestimmt genauso schoen wie Wladiwostok, wohin die Faehre fahren wird, die in Sokcho ablegt. Weil weder China noch Nordkorea sind im Moment bereisbare Laender und daher ist der Seeweg die einzige  Moeglichkeit zur Transsibirischen Eisenbahn zu gelangen, mit der wir um China herum (die orginale Strecke fuehrt durch China (Harbin, koennt ihr in meinem Fotoalbum mal checken)) aber es gibt zum Glueck eine Strecke vorbei. Und in Moskau werden wir dann nicht alt, weil die Unterkuenfte dort etwas teuerer sind als in Suedostasien - als kroenender Abschluss kommt dann wahrscheinlich Duesseldorf mit dem Flugzeuglein, oder Berlin mit dem Zuegsche, was aber von den Moeglichkeiten im Ivanlande abhaengt. Das waer's schon. Geplante Heimatankunft 26.August.&lt;br /&gt;Thailand ist ganz lustig ein bisschen we ein chaotisches, indisches China. Aber englisch koennen sie hier: No have; no, can not walk; Hello, Tuktuk (motorisierte Dreiraeder mit schlitzohrigen Fahrern);Have you see Black Buddha? Big Buddha? Smaragdbuddha?...; Cheap cheap; Massage?;... ein Spaaass! Auf Koh Chang haben wir mal die Faehigkeiten unseres Antimueckenzeugs getestet: steht drauf Tropentauglich und 4-8 Stunden wirksam... Schweissbildung in den Tropen vermehrt? Achso, daran ham wa nicht gedacht... Scheint zumindest so. Wettertechnisch hatten wir eigentlich immer Glueck (oder Pech, je nachdem, ob man lieber keinen Sonnenbrand hat oder lieber unglaublich viele und bunte Fische und sonstiges Gezeug klar sehen moechte. als das naechste mal Vollprofi dann hoffentlich beides...) Und trotz Regenzeit haben wir nur ab und an abends Regen. Bangkok ist eine komplett ungeplante schlecht organisierte Stadt, aber recht lustig und man kann sehr guenstig wohnen, Klamotten einkaufen und sehr lecker und billig essen. was natuerlich auch fuer den Rest des Landes gelten sollte. Thailaender haben einen Hang zu bunten Farben und stellen viele Puppenhaeuser auf, die Essen und Trinken bekommen. Und Taxen sind kunterbunt, aber die tuktuks sind die lustigsten. Bootfahren ist hier auch lustig und nachdem wir unter vielen flachen Bruecken hergefahren sind, haben wir auch verstanden, warum die Matrosen einen Helm tragen..&lt;br /&gt;Also, nun erstmal Schluss, weil der Laden hier schliesst, alina im Hotel alleine ist und ich noch zum SevenEleven muss (gibts hier noch viel mehr als Plus'e in Aachen!)&lt;br /&gt;Fotos werden definitiv folgen, es gibt schon sehr viele...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-4573575953372717611?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/4573575953372717611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=4573575953372717611' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/4573575953372717611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/4573575953372717611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/06/chinareise-mal-ohne-china.html' title='Chinareise mal ohne China'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-6898801805835356980</id><published>2008-04-19T22:35:00.000-07:00</published><updated>2008-04-20T06:13:48.161-07:00</updated><title type='text'>Shanghai oder DMG-Praktikum</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/ShanghaiBeijingNeusteBilder"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/beijinglusi/SAsgrTbSdBE/AAAAAAAACbw/6AROZtjjjz8/s160-c/ShanghaiBeijingNeusteBilder.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/ShanghaiBeijingNeusteBilder" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Shanghai&amp;amp;B&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;eijing neuste Bilder&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Fangen wir also das zweite Mal in Bielefeld an. Geplant war, daß die Herren Personalabteilung nicht mitbekommen, daß ich schon wieder in Spanien war. Leider wurde ich während der Landung angerufen, was dann nicht klappte und daraufhin wurde zuhause angerufen, wo ihm mitgeteilt wurde, daß ich gerade auf dem Rückweg von Spanien sei...&lt;br /&gt;Dann fuhr ich mit meinem Privat-Taxi von Ryanair nach Essen, leider gerade zu spät, um einen Zug früher zu erwischen.&lt;br /&gt;Naja bei Gildemeister habe ich dann den Vertrag und mein Flugticket bekommen mit der Bitte diesen Flug wahrzunehmen. Also war ich viel zu früh aus Spanien zurückgekommen. noch fast zwei Wochen in Bielefeld. &lt;br /&gt;Was ich da gemacht habe, ich glaube nix. Matze, Lukas, Till und Jojo wiedersehen, das war sehr gut.&lt;br /&gt;Dann ging mein Flug nach Shanghai von Paderborn aus mit einer Propellermaschine nach München. Der Start war unglaublich schlimm. Natürlich vibriert schonmal die ganze Maschine von Bombardier, was in einem Zweisitzer und im Flugzeug nach Wangerooge nicht der Fall ist. Und da Abheben: riesen Luftlöcher. Und dann gefühlte 100 Meter überm Boden eine 180°-Kurve im 45°-Neigungswinkel, sodaß ich befürchtete beim nächsten Luftloch mit der Innenfläche im Boden einzuschlagen. Ich gucke halt lieber vorne raus beim Fliegen...&lt;br /&gt;In München hatte ich dann eine kleine Wanderung vor mir. Nix mit "in 10 Minuten".&lt;br /&gt;In Shanghai angekommen (das Flugpersonal der Lufthansa ist nicht erwähnenswert) versuchte ich dann jemanden zu finden, der mich abholen würde. Da war aber.. keiner.&lt;br /&gt;Ich hatte aber keine Nummer von irgendjemandem in China und nach Deutschland konnte ich auch nicht telefonieren.&lt;br /&gt;Dann fand ich einen Chinesen mit einer Tüte, auf der DMG stand. Na also, gefunden. Pustekuchen, der wartete auf jemanden aus Frankreich. Der telefonierte dann wild herum, mein Chinesisch war immernoch total schlecht. Schließlich wurde ich in ein Taxi gesetzt und fuhr einmal quer durch Shanghai, daß ich fast beim anderen Flughafen war. Durch den ständigen Stau, war ich etwa 1,5 h unterwegs. Und nicht sicher, ob ich nun ankommen würde, weil Taxifahrer in China nie so genau wissen, wo sie eigentlich hin sollen - vorallendingen bei so langen Strecken. Aber ich kam an.&lt;br /&gt;Allerdings nach Arbeitsschluß. Dann ging´s in die Wohnung, die mich sehr begeistert. 160 qm nach chinesischer Messung, heißt Grundfläche mit Mauern, keine Abzüge. Aber noch immer schön groß. Benedikt, mein Mitbewohner und -praktikant, hatte glücklicher Weise schon dafür gesorgt, daß wir eine Putzfrau bekommen.&lt;br /&gt;Und jetzt versuchen man seinen Teil dazu beizutragen, daß man die chinesische Energie in effektive Produktion verwandelt...&lt;br /&gt;Bisherige Aktivitäten in Shanghai am Wochenende: Stadtbesichtigung mit Schlangestehen für Xiaolongbao (小笼包), besonderen Maultaschen, die mit Suppe gefüllt sind, anstelle  von Festem. Zwei Tempelchen und der Yu-Garten mitten in der Altstadt. Und natürlich auch wieder am Bund. Auf dem Weg zurück zur U-Bahn sprach uns, vor allem mich, ein koreanischer Chinese an (irgendwie durch Kriegswirren) und fragte mich über meinen Glauben aus. Nach kurzem hatte ich verstanden worauf er aus war und schaffte es ihn los zu werden, indem ich mich als grober Ketzer ausgab, was einfach war...&lt;br /&gt;Außerdem gingen wir letztes Wochenende Laser-Gotcha spielen. Mit vielen Chinesen, die alle aussahen wie kleine Rote Armee-Mitglieder (Mao konnte leider nicht) und ich angeblich wie ein GI. Ein großer Spaß das ganze, nur der Ehrgeiz einiger Mitspieler trübte den Spaß ein wenig: Die Laserrezeptoren wurden zugedeckt, mit Lehm beklebt oder gar der Helm komplett abgenommen, womit sie nicht zu treffen waren. Das ist natürlich kein soo großer Spaß. Als uns ein paar Chinesen aus unserem Team fragten, ob wir auch helmlose gesehen hätten, wurde im Namen der "Laowai" (alte Ausländer) das besagte Team angeklagt. Denn um das Gesicht zu wahren, ist man besser selber kein Zeuge. Und wir verstehen es ja nicht. Denken sie, obwohl zugleich verlangt wird, daß man sogar Gedichte versteht, wenn man sagt, daß man Chinesisch ein bißchen spricht...&lt;br /&gt;- Diese Anklage war unerhört und es gab viel Streit und Lärm: das Fehlverhalten einzelner und solche Argumente. Nun wir bestanden nicht darauf, diesem Siegerteam den Titel abzuerkennen. Wir sind nicht mit einem Erziehungsauftrag nach China gekommen, auch wenn man sich manchmal dazu gezwungen fühlt. Keiner mag es vom Ausländer kritisiert zu werden. Das können wir - teilweise - auch nur 60 Jahre vergangene Geschichte betreffend. Bedeutet nicht, daß man sich selbst untereinander nicht kritisch über Deutschland unterhalten kann. Man soll gut zuhören, den Chinesen selbst über die aktuelle Lage sprechen zu lassen.&lt;br /&gt;Über die Tibetpolitik will ich mich hier mal nicht auslassen. Allerdings, nachdem auch noch youtube gesperrt wurde, ist nun sogar Wikipedia offen. Einige Sachen sind allerdings immernoch gesperrt. Und zwei lustige Kommentare von klugen aufgeklärten Chinesen: "Warum mögen die Franzosen die Olympiade nicht?","ich habe es jetzt rausgefunden: die attakierenden Demonstranten werden bezahlt!" - Da kann man nicht vieles zu sagen. Nur eines, um unsere eingeschränkte Sicht etwas zu erweitern: lest den Artikel über Tibet in Wikipedia. Dort ist auch eine Chinesische Ansicht erläutert und erklärt, warum Chinesen, die im Ausland sind oder waren, behaupten, der Westen stelle die Tatsachen vollkommen falsch dar. Dazu sei noch gesagt, die Regierung läßt verbreiten, daß Milliarden in den Aufbau Tibets gesteckt, was den Tibetern zu gute komme. Obwohl ständig unterschieden wird, zu welchem Volk man gehört, wird hier betont, daß alle Chinesen sind. Auch die Tibeter. Und Taiwanesen und Hongkonger. Wobei die es genetisch gesehen wirklich sind. Geschichtlich überhaupt nicht.&lt;br /&gt;Gut, das war es soweit aus Shanghai, demnächst vielleicht mehr...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-6898801805835356980?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/6898801805835356980/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=6898801805835356980' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/6898801805835356980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/6898801805835356980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/04/shanghai-oder-dmg-praktikum.html' title='Shanghai oder DMG-Praktikum'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/beijinglusi/SAsgrTbSdBE/AAAAAAAACbw/6AROZtjjjz8/s72-c/ShanghaiBeijingNeusteBilder.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-6311843808651146314</id><published>2008-04-19T15:18:00.000-07:00</published><updated>2008-04-20T06:18:56.639-07:00</updated><title type='text'>西班牙, Erinnerungen oder Lügen</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/TgHxJB"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/beijinglusi/SAr1kjbSZdE/AAAAAAAACVc/p1chWcJQTvI/s160-c/TgHxJB.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/TgHxJB" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;巴黎和西班牙&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Da es schon so lange her ist, können sich natürlich einige Unwahrheiten einschleichen, aber das tut ja bei der Unterhaltung nichts zur Sache ;-)&lt;br /&gt;Also, inzwischen ist seit dem letzten Dezember so einiges passiert:&lt;br /&gt;Hanyu shuiping Kaoshi (HSK = Toefl) war für die Katz, weil man nur lesen können mußte und das ist ein wenig schwierig, weil die Chinesen keineleerzeichenundgroß-undkleinschreibungkennen und wie wir deutschen gerne mehrere Wörter zu einem neuen kombinieren, also wenn man alle einzelnen Zeichen kennt, versteht man noch lange nicht, was nun gerade geredet wird...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach gabs dann noch ein Zeugnis von meiner Uni und ich bin jetzt ein graduierter! Die Feier werde ich aber auf später verschieben, da ich gerade sehr viel unterwegs bin...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging mein Flug nach Paris! Es war der günstigste Flug zu diesem Zeitpunkt nach Europa und kein schlechter Ort sich nach über 5 Monaten mit der lieben Freundin wiederzusehen.&lt;br /&gt;Da ich nicht mehr genau wußte wie sie aussieht, bin ich erstmal in die falsche Richtung beim Ausgang gegangen, aber das vertraute Hinterherpfeifen wies mir dann die richtige Richtung und ich suchte mir dann einfach das hübscheste Mädel aus, was da war und da sie mich auch einfach umarmte, war ich wohl richtig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging die erste Suche nach unserer Unterkunft los, was noch viel Spaß auf unserer Spanientour hat machen sollen. Ein paar Meter hinter dem Sacré-Coeur war es gelegen und recht schnell gefunden. Hier durften wir zum Preis noch die "Kursteuer" dazu zahlen.&lt;br /&gt;Weil ich keine Euros mehr hatte und Alina lieber Kleingeld in der Tasche hat, haben wir bei der Bäckerin das Baguette etwas billiger bekommen...Am nächsten Tag haben wir  dafür etwas Trinkgeld dazu gegeben.&lt;br /&gt;In Paris hatten wir ja nicht allzu viel Zeit, also zur Basilika und dann mit der riesen Seilbahn den Hügel runter. Ein Erlebnis, das sich was kosten läßt. Dann zur Seine, ins Notre Dame, weiter zu Macces und dann ins Louvre. Das ist natürlich schon für einen Tag viel zu groß, aber da überall Zettel hingen " hier lang zur Mona Lisa" haben wir die auch gefunden und uns aus allen Winkeln von ihr angucken lassen. &lt;br /&gt;Bei Sonnenuntergang haben wir den Laden dann verlassen, ich glaube sie haben zu gemacht und aus allen Ecken strömten Touristen unterschiedlichster Nationen zum Ausgang. Daraufhin ging es weiter zu la Tour Eiffel, den man immernoch nicht wieder abgebaut hat. Und dann zu einem Museum, dem "Musée du Quai Branly", das schon geschlossen war, aufgrund von Dunkelheit ohne Stativ nicht fotographierbar war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war eigentlich dann schon Paris gewesen. Zum Flughafen sind wir dann komplett schwarz gefahren, weil die Einlaßschranken kaputt waren und wir bei der Fahrt vom Flughafen in die Stadt gefühlt schon mehr als Hin- und Rückfahrt bezahlt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann waren wir in Valencia, Alinas neuer Heimat. Hier kann man direkt mit der U-Bahn zum Flughafen fahren. Sehr angenehm. Dort haben wir erstmal sehr viel Zeit mit meinem Jetlag vertrödelt. Um 17 Uhr konnte ich meine Augen nicht mehr aufhalten und zur Schlafengehenzeit war ich wieder wach.. Valencia kannte ich schon gut, also sind wir nur ein wenig durch die Stadt gewandert und haben uns angeguckt, was uns über den Weg lief, wie zum Beispiel eine Ausstellung in einer Bank, was die Banken dort häufig machen und es kostet keinen Eintritt. Und abends gab es immer Erasmusstudenten-Programm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging unsere eigentliche Reise los: Sevilla, Bilbao, Barcelona, Granada, Malaga, Marbella, Tarifa,...Malaga, Dortmund, Bielefeld, Köln, Valencia, Düsseldorf(Weeze), Bielefeld, Shanghai.&lt;br /&gt;Nunja, ganz so war es nicht geplant. Zunächst war es unserer Ansicht nach mindestens genauso günstig mit billig Airlines zu fliegen, wie Interrail zu machen, wo man wohl immer wieder draufzahlen darf. Nur die Kilos und der Transport von Wasser gestaltete sich als etwas schwierig, weil ja ein Liter Wasser, wie ich der Werkstofftabelle entnehme bei Normaltemperatur etwa 1kg wiegt. Und für 8 Euro bekommt man selbst beim Kiosk genügend Wasser...&lt;br /&gt;Der Sprung vom Süden in den Norden und wieder in den Süden war durch die möglichen Flugverbindungen bedingt, aber im nachhinein genau dem guten Wetter angepaßt. &lt;br /&gt;Dann mußte ich ein wenig Flexibilität beweisen und für ein Bewerbungsgespräch nach Bielefeld kommen. Daher fiel Cádiz de la Frontera und Madrid aus.&lt;br /&gt;Von unserer Städtefahrt können die Bilder am besten erzählen, ich werde also nur ein paar Anekdoten diesen Bericht vielleicht lesenswert machen:&lt;br /&gt;In Sevilla war das größte Problem einen Supermarkt zu finden. Da konnten uns auch die ständig wechselnden Personen hinter der Rezeption nicht weiterhelfen...Aber wir haben einen Dia% gefunden, der seine an sich schon geringe Auswahl durch Verfallsdaten, die schon Geschichte schreiben konnten, noch weiter einschränkte. Und wir haben uns immer verlaufen, wenn wir zu einem neuen Ort wollten. Erstmal weil die Karte, die wir hatten wenig mit der Realität zu tun hatte und wir manchmal nur staunen konnten, wenn wir eingezeihnete Punkte gefunden hatten. Und zum anderen, weil in dieser Stadt keine einzige Straße mit einer anderen parallel ist! Manchmal war die Straße, in der wir dann landeten, zunächst nicht zu finden, weil wir inzwischen in eine vollkommen andere Richtung gelaufen sind. Ansonsten aber eine schöne Stadt und richtigen Falmenco in der Carbonería! Mit einem Sänger, dem man als Tauber die Töne vom Gesicht hätte ablesen können und einer oben herum äußerst großvolumigen Tänzerin, die wenn sie tanzte vom Gesicht her auch ein Mann hätte sein können. Der Gitarrist dagegen hat ein wenig gemogelt, war ein verkappter "Slowhand".&lt;br /&gt;In Bilbao sind wir leider mit unserem Flieger etwas spät angekommen, sodaß die Tram nicht mehr fuhr und wir nach einigem Fragen einen Bus gefunden haben, der sich in Serpentinen immer weiter aus der Stadt herausbewegte. Im Bus wurde uns tatkräftig geholfen und letzendlich hatten wir einen sehr netten Mann, der uns als Reiseführer zum Hotel geleitete und uns über die Geschichte der Stadt aufklärte. Später lasen wir im Reiseführer, wenn man Bilbao besuche, solle man unbedingt einen alten Bilbaoer ansprechen und ihn zur Geschichte der Stadt befragen... Außerdem war dann noch eine Frau im Bus, die Alina ganz heimlich verklickern wollte, wir sollten lieber in eine andere Gegend, das sei dort etwas komisch, nein gefährlich nicht, nur komisch...&lt;br /&gt;Ja auch sind wir nicht an der direkten Haltestelle ausgestiegen, um das Nutten- und Schwarzenviertel zu umgehen, wie unser Reiseführer erklärte...&lt;br /&gt;Am nächsten Tag allerdings konnten wir die Tram gleich um die Ecke nehmen, die auf der anderen Seite des Flußes fuhr und wir das zweifelhafte Viertel gar nicht betreten brauchten. Ansonsten ist zu Bilbao zu sagen, das ist das Guggenheim-Museum. Aber es lohnt sich.&lt;br /&gt;In Barcelona waren wir ganz weit außerhalb in einer Jugendherberge und wurden von Wildschweinen begrüßt. Die Herberge war aber toll, mit super netten behinderten Mitarbeitern und lustigen Zimmergenossen. Und in der Ecke waren lauter heruntergekommene Ferienhäuser, die je von midestens einem mehr oder weniger großem Hund mit unzureichender Bezäunung beschützt wurden. Ein Wohlfühlort. Sonst gibt es zu Barcelona nichts zu sagen, was nicht allgemein bekannt ist, außer daß der Park nördlich vom Güell-Park sehr natürlich belassen ein guter Platz, um auf die Stadt runterzugucken.&lt;br /&gt;Granada, auch ohne Alhambra ein schönes Örtchen und obwohl wahrscheinlich ähnlich alt wie Sevilla, verläuft man sich dort gar nicht. Die Alhambra sollte man sich unbedingt angucken vorallendingen Generalife, trotz aller Touristen. Übrigens alles in Südspanien ist auch im Winter sehenswert, denn es ist warm und die Orangenbäume haben entweder noch Orangen oder sie blühen schon.. oder beides.&lt;br /&gt;Und Döner kann man dort essen und natürlich Tapas, wie überall in Spanien, ausgenommen das Baskenland, weil das ist von Franzosen überlaufen, die alle die berühmte Franzosenmütze tragen. Sie sprechen aber nicht mehr besonders gut französisch.&lt;br /&gt;Malaga, ist im Moment eine Baustelle. Aber es gibt schöne Flecken dort, wie die Burg den Strand und am Hafen einen Parkstreifen, wo Pflanzen wachsen, die ich noch nicht gesehen habe oder für Kunstpflanzen im Blumenladen gehalten habe (z.B. die Papageienblume, wo die Blüte wie ein Vogel aussieht) und das Museum für moderne Kunst ist auch sehr interessant. Und wir hatten eine super Unterkunft, wo leider ein paar viele minderjährige Amerikaner (heißt unter 21) rumhangen und Alkohol ausprobierten. Und die sind ja auch immer so laut und wissen nichts außerhalb ihres Amerikas. Wieso sprechen die Spanier so schlecht englisch? - Keine Ahnung, aber man kann das vorher rausfinden...&lt;br /&gt;Achja - eine Flamenco-Vorstellung haben wir uns auch angesehen, die allerdings von Flamencostudenten gemacht wurde. Der Gitarrist war großartig und erinnerte mich an meinen kleinen erst Gitarrenkollegen, jetzt Maschinenbauer Njuhuuvic. Außerdem gab es noch einen Trommler, der auf einem eckigen Kasten saß auf dem er rumschlagend ganz unterschiedliche Percussionsgeräusche entlockte. Anfangen sollte das ganze um 23 Uhr, man sollte lieber etwas früher da sein, sonst fände man keinen Platz. nun, gegen 24 Uhr kamen Leute und schon um halb eins fing es an. In der Pause sind wir dann nachhause gegangen, weil wir am nächsten Morgen den Bus nach Marbella nehmen wollten, der viel zu früh abfuhr. Das sei ein Fehler, wurde uns mitgeteilt. Wir werden es nie wissen...&lt;br /&gt;Marbella ist bei Regen ein ganz großartiger Ort, oder doch nicht? Auf jedenfall habe ich mehr im Internetcafé gewohnt als sonst wo, um meine Bewerbungsunterlagen auf englisch nochmal zu versenden... Reine Schikane, weil hier sich offensichtlich niemand meine englischen Unterlagen angeguckt hat.&lt;br /&gt;Von dort aus haben wir uns ein Auto gemietet, weil es immer an einzelnen Flecken regnete und es auch keine gute Busverbindung nach Tarifa gibt, geschweige denn eine, die in Gibraltar Halt macht. Und da wollte ich hin. Um Affen zu sehen und Inselaffen auch.&lt;br /&gt;Tatsächlich landet man plötzlich mitten in England, was an dem Straßenbau, der Beschilderung und der Art und Weise wie die Häuser gebaut und angeordnet sind erkennen kann. Z.B. kündigt sich eine Fahrbahnverengung durch einen 90°-Knick in der begleitenden Fahrbahnbegrenzung - in Form von aufeinandergeschichteten Steinen - auf die Fahrbahn zu an. Und das, wo sie vorher schon eng war. Vielleicht haben sich die Engländer gedacht: ein normales Auto ist 2 meter breit, warum sollte die Fahrbahn breiter sein? - gut, berechtigter Einwand, zu deutscher Ansatz, sie haben natürlich gar nicht drüber nachgedacht, einfach etwas gebaut, was wie eine Straße aussieht. Übrigens nicht so uninteressant, wie es sich anhört: der Straßenbelag in Gibraltar hat auch wie in England ein viel höheren Kieselanteil, wie in England. Eigentlich nur zusammengeklebte Kieselsteine. Ich hab mal von einem großartigen Hilfsprojekt in Afrika von den deutschen gehört. Da wurde einfach die Mischung benutzt, die bei uns perfekt ist. In Afrika schmolz sie einfach davon. Ja - wir können auch ohne nachdenken bauen.&lt;br /&gt;Aus den Affen wurde nix, weil das eine reine Abzocke ist. Also wieder raus und ab nach Tarifa ins Kite-Surfer-Paradis!&lt;br /&gt;Neben netten Sonnenuntergängen, gab es dort eine Kitesurf-Schule neben der nächsten und sonst eigentlich nicht viel. Und Chinesen! Am südlichsten als Zivilperson erreichbaren Punktes Europas standen plötzlich drei Toyota-Jeeps mit einer Weltkarte und CCTV, dem ersten Propagandasender Chinas, der sich gerade das Monument in Peking baut, bedruckt. Da waren nordchinesische Fotographen drin, die ich natürlich auf Chinesisch ansprechen mußte. Erst kam irgendetwas unverständliches zurück, dann auf meine zweite Frage hin, was sie so tun, kam ein begeisterter Ausruf, daß ich ja Chinesisch spreche, und dann wurde ein Foto mit mir gemacht. Kurz besprochen, woher ich Chinesisch kann und dann waren sie schon wieder weg. Leider war mein Chinesisch gerade ein wenig eingerostet und Spanisch im Vordergrund, so daß mir nicht viele Sachen einfielen, um genaueres zu fragen. Mal schaun, ob ich irgendwo mal wieder auf ihre Arbeit treffe...&lt;br /&gt;Dann gabs Regen in Tarifa und wir flüchteten in die Richtung aus der der Regen kam und fanden einen schönen Strand und ein nettes Hotel, das Alina dazu veranlaßte kurz danach zu lernen wie man fragt, "dürfte ich auf Toilette gehen?". Dann gingen wir in ein Restaurant, das gerade 3 Tage offen hatte, der ganze Ort erwachte gerade erst aus seinem Winterschlaf. Neben einem Strandspaziergang gabs noch die Besteigung eines mit Korkeichen bewachsenen Hügels mit vielen Monolithen. Ein bißchen Angst vor Tigern, Löwen, Schlangen, iberischen Wildschweinen und großen Hunden hatten wir, aber es war echt eine nette Aussicht von dort. Und aufziehende Regenwolken. Also wieder zurück.&lt;br /&gt;Dann mußten wir nach Málaga den Wagen abliefern, vorher ging es noch zu IKEA, weil auf dem Weg und wir hatten Zeit und nichts zu Mittag gegessen. Also Kötbullar, Alinas Lieblingsgericht. Auch wenn sie's nicht richtig aussprechen will.&lt;br /&gt;Dann waren wir am Flughafen, wo alles auf deutsch durchgesagt wurde...Eine unglaublich häßliche Halle. Dann gab es einen wunderbaren Flug mit easyjet, wo man sich schön aufreihen darf und dann dürfen zwei VIP-Klassen vor einem rein, weil es keine Sitzplatzreservierung gibt. Tolles Boot! In Dortmund habe ich ganz pünktlich einen Zug bekommen und stand dann, nach gescheitertem Versuch ein seltsames Telefon zu benutzen, das man mit Kreditkarte bedienen konnte, vor unserer verschlossenen Haustür. Zum Glück kamen meine Eltern kurz darauf, sie waren zum Bahnhof gefahren und hatten mich einen Zug später erwartet. &lt;br /&gt;Dann ein Bewerbungsgespräch, mein Studiennachweis ist mir auf dem Weg zu Auto aus den Unterlagen gefallen, worüber der Mensch von der Personalabteilung schon informiert war. Und ich dann auch im Bewerbungsgespräch nochmal informiert wurde - ich hatte das Handy meiner Mutter, was nicht auf lautlos, wie meines immer, eingestellt war. Nun also ausgeschaltet, aber den Pin kannte ich nicht und die Nummer von dem Handy natürlich auch nicht. Also per Firmentelefon diese Nummer und den Pin zuhause erfragen. Unglaublich professionelle Vorstellung.&lt;br /&gt;Am nächsten Mittwoch Abend sollte ich mir alles abholen, um am Donnerstag meinen Flug nach Peking zu nehmen, den ich gebucht hatte. Also am Sonntag nach Spanien zurück, über Köln, wo ich Carlchen besuchte und Laura war auch da. Da konnte ich meine philipinischen Zahlen nochmal üben. Nachts wurde ich dann von Tobi und Berit auf der Zülpicher aufgesammelt, was sich schwieriger gestaltete, als angenommen. Noch ein gemeinsames Bierchen bei Berit und Tobi zuhause und zwei Stunden schlafen, um die erste Straßenbahn zum Flughafen zu nehmen seltsam allein und kein funktionierender Fahrkartenautomat, weder hier noch am Bahnhof für die S-Bahn. Und ein Klo war auch weit weg, erst am Flughafen. Und wenn man nicht gleich am Bahnhof in Richtung des richtigen Terminals geht, darf man ganz schön weit wandern. So können einem mit einem leichten Kater 2 Stunden ganz schön lang vorkommen.&lt;br /&gt;Tuifly ist auch eine ganz tolle Fluggesellschaft. Die nerven nur. Und wenn man sich für so einen kurzen Flug kein Buch mitnimmt, ist er deutlich länger als ein Flug um die halbe Welt...Und ich will kein supergünstiges Standardparfum kaufen, danke, daß ich gleich dreimal die Cahnce dazu bekomme. Aber immerhin gibt es jetzt auf den "Langstreckenflügen" wieder was zu essen umsonst. &lt;br /&gt;Wieder bei Alina. Im wunderbaren Valencia. Einen Abend bei Fernandos Schule (Dörtes Sprachschule) eine selbstgemachte Paella essen. Leider viel zu wenig.&lt;br /&gt;Auch noch Pepe besuchen, ein Anwalt aus der Kanzelei, in der Dörte Praktikum gemacht hat. Ein tiefsinniges Gespräch, da er sich gerade nach einigen Jahren von seiner fast Frau getrennt hatte. Dafür gabs von Dörte einen Tag später Pralinen per AlinaLutz-Post.&lt;br /&gt;Dann mußte ich auch schon wieder nach Bielefeld, diesmal mit Ryanair nach Düsseldorf Weeze bei Kevelaer bei Münster. Die Flightattendence beim Einchecken, war super freundlich. Der tolle Trick, insgesamt 25 Kilo, aber 15 nur im Koffer und 10 im Handgepäck. Da meine Sachen zum Großteil eine geringere Dichte als Blei aufweisen, passen aber nicht 10 Kilo in Philipps Rucksack (Dauerleihgabe, weil meiner kaputt ist und ich es nie geschafft habe meinen zu reparieren...), gab es bis ich endlich knapp unter einem Kilo übergesicht hatte: "You pack something out or You pay!", natürlich nicht die üblichen 8 Euro, sondern 10 oder waren es noch mehr? - So konnte ich keine Sachen von Alina mitnehmen, was ich eigentlich vor hatte.&lt;br /&gt;Und das ganze ärgert einen besonders, wo man vorher mit einer vernünftigen Airline wie vueling geflogen ist und nur ein drittel des Preises gezahlt hat. Mit Platzzuweisung: Ich ans Fenster und Alina daneben. Konstant, ohne Ausnahme. Diese Airline lob ich mir. Aber ich hab vom geflogen werden erstmal genug.&lt;br /&gt;So und nun der nächste Artikel...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-6311843808651146314?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/6311843808651146314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=6311843808651146314' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/6311843808651146314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/6311843808651146314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/04/erinnerungen-oder-lgen.html' title='西班牙, Erinnerungen oder Lügen'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/beijinglusi/SAr1kjbSZdE/AAAAAAAACVc/p1chWcJQTvI/s72-c/TgHxJB.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-3046152364953268239</id><published>2008-04-19T15:17:00.000-07:00</published><updated>2008-04-20T06:17:43.290-07:00</updated><title type='text'>Stadttour mit Justus und Max</title><content type='html'>Zum Ende meiner Schulzeit kamen mich noch Justus und Max besuchen, die sich einen Urlaub aufgrund vom abgeschlossenen Studium redlich verdient hatten.&lt;br /&gt;Hier zu gibt es einige schöne Bilder zu sehen, von der Zeit bevor ich aus Peking verschwand.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/PekingMitHilfeVonFreundenDochEntdeckt"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/beijinglusi/SArVszbSYaE/AAAAAAAAB4M/IVINjGBFyV0/s160-c/PekingMitHilfeVonFreundenDochEntdeckt.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/beijinglusi/PekingMitHilfeVonFreundenDochEntdeckt" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Peking mit Hilfe von Freunden doch entdeckt..&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;.&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-3046152364953268239?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/3046152364953268239/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=3046152364953268239' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3046152364953268239'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3046152364953268239'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2008/04/stadttour-mit-justus-und-max.html' title='Stadttour mit Justus und Max'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/beijinglusi/SArVszbSYaE/AAAAAAAAB4M/IVINjGBFyV0/s72-c/PekingMitHilfeVonFreundenDochEntdeckt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-7562593659385406580</id><published>2007-12-22T05:47:00.000-08:00</published><updated>2007-12-22T07:49:42.871-08:00</updated><title type='text'>Der "faule" Lusi...</title><content type='html'>Also, das ist ja überhaupt kein Zustand auf meinem Blog. Schreib ich überhaupt nichts drauf, so langweilig, daß ich nicht mal selber mehr draufgucke...&lt;br /&gt;Also hier mal wieder ein Artikelchen, leider ohne viele Photos (3), weil ich mich die letzten Wochenenden ein bißchen eingegraben habe. Nur mal eben die Studienarbeit zusammenschreiben. Abgesehen davon, daß ich mich jedesmal wieder neu reinfuchsen muß, fehlen mir dann auch noch fünftausend Programme, die ich mir dann jedesmal ziehen muß und vielleicht hier und da noch ein kleines Update für Ihr veraltetes Windows gefällig? - Windows Updates sind meiner Meinung nach schlimmer als Viren. Naja, da hätte man gerne mal so´ne nörgelnde Computerfritzenabteilung wie im Institut, die zwar jammern, aber einem diesen Mist abnehmen (müssen). - Ja, jetzt mal genug gejammert.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/EinesMonatesPotos"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.de/beijinglusi/R20bblAczTE/AAAAAAAABfM/SWg8mRer0p0/s160-c/EinesMonatesPotos.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/EinesMonatesPotos" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Eines Monates Potos&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Was macht mein Leben also hier in Peking. Ich hab mich an ziemlich vieles gewöhnt:&lt;br /&gt;Wahrscheinlich habe ich einen dicken Hintern bekommen, weil der nicht mehr jeden Tag von den unbequemen Stühlen schmerzt. Der Unterricht geht auch immer irgendwie vorbei und macht sogar inzwischen manchmal Spaß, weil es inzwischen begrenzt möglich ist Witze zu machen (meist ziemlich einfache), aber man kann auch schon extra Mist erzählen. Und wir lernen andauernd Sachen, die sie uns früher beigebracht haben, daß die falsch sind! Naja, bei uns findet falsche (deutsche) Grammatik so gut wie keine Akzeptanz (und ist eine der schwersten, die es gibt) und hier kratzt das keinen, dafür die Shengdiaos (Ihr wißt ja es gibt im Mandarin 4 Töne, wie ich zuvor schon erwähnt hatte, Kantonesisch hat 9, also Mandarin ist leicht;-)) : da stellt sich der Chinese häufig dumm und versteht gar nichts. Auch wenn ich jetzt viele Shengdiaos mit Sicherheit richtig weiß, ist es total schwer für mich, die im gesprochenen Satz richtig zu sprechen. Bei uns ist es ja so, daß ein Satz mit einer anderen Betonungsstruktur eine völlig andere Bedeutung bekommt: ernst, ironisch, fordernd, fragend, nett, gemein; alles möglich. Wenn ich also hier spreche, gewinnt diese Betonung die Überhand.&lt;br /&gt;Aber eigentlich wollte ich doch erzählen, an was ich mich bereits gewöhnt habe:&lt;br /&gt;Liegenbleibende Linienbusse, die von den Insassen von der Kreuzung geschoben werden;&lt;br /&gt;Gießen der Pflanzen, während das Wasser fast schon im fließen gefriert (siehe die schönen Fotos); 10 Kuai(1Euro) für eine Fahrradreparatur mit neuen Pedalen für 8 Kuai, einmal Waschmaschinenfüllung für 13 Kuai (mit trocknen, haha: Peking ist derart trocken, daß eine Jeans hier in wenigen Stunden staubtrocken ist), Friseur zwischen 8 Kuai bis teuerster 40 Kuai (Luxus). Das paßt hier irgendwie alles nicht.&lt;br /&gt;Am meisten regen mich aber die neuen Fahrräder auf: Als ich hier ankam, gab es auf einmal kaum noch alte Fahrräder zu kaufen. Die waren nämlich eigentlich alle gestohlen und die Polizei hat sich überlegt da mal durchzugreifen. Also habe ich im September auf der Suche nach einem Fahrrad für mich lauter Fahrrad-"läden"(auf dem Bürgersteig) gesehen, wo die Verkäufers nach dem Ikea-System Fahräder zusammensteckten. Diese fuhren dann hier überall größtenteils noch mit der Verpackung knisternd durch die Gegend. Jetzt ist die Verpackung ab und die Fahrräder sind eigentlich nicht mehr zu gebrauchen. Total für die Tonne. Der Lack hat eine längere Lebenserwartung als das ummanteltete Bauteil! &lt;br /&gt;Da lob ich mir unsere (ähem, bin ja Inaktiv) Segelflugzeuge, die sich nach dem alljährlichen neu-lackieren (je nach Marktlage) zum Neupreis verkaufen lassen. &lt;br /&gt;Oh, das erinnert mich auch an meine Werkstattage bei der FVA (mein Segelflugverein in Aachen): Hier wurden alle (!) Häuser neu gestrichen. Auf meinem Schulweg alles in Bordeaux-rot mit weißen Eingängen und... grün lackierten Türen. Als FVAler ist es nun leicht zu erraten was der Herr mit der Lackpistole angestellt hat, frei nach Hempfingscher Lackiermanier: Nix von wegen Abkleben! also schön auf den strahlend weißen Untergrund einen grünen Nebel. Das lob ich mir. Aber zackzack am nächsten Tag     wieder weiß übergestrichen. Kommt aber wieder durch. Da bleibt mir nur eins zu sagen: Kein Wunder, daß Eure Produkte mal von sonner schlechten Qualität sind, meine lieben Chinesens! Also, daß man bei der ersten Tür das falsch macht, kann ich ja noch verstehen. Der Typ, der das gemacht hat, hat bestimmt keine Ausbildung, aber bei der zweiten wird man vielleicht stutzig, der Idiot hat mindestens 50 solcher Türen derartig bearbeitet! &lt;br /&gt;Wer sich in Europa sorgen macht, der Chinese könnte uns irgendwann das Wasserreichen, klebt entweder noch an der Leinenproduktion oder hat keine Ahnung. Es wird keiner eine chinesische Airbus-Kopie kaufen. Die Schale und der Lack fliegen noch, während die Passagiere schon längst eine ungeplante verfrühte und unsanfte Landung gemacht haben...&lt;br /&gt;Genug gelästert. &lt;br /&gt;Morgen kommt meine Schwesterchen in Peking an, sollte gerade beim Check-in sein.&lt;br /&gt;Dann können wir übermorgen zusammen mit einer Freundin von ihr Weihnachten feiern. Hier dudeln jetzt übrigens an einigen Stellen Weihnachtslieder und der Cola-Weihnachtsmann klebt überall. Meine Klassenkameraden verunstalten auf englisch/kanadische Weise den Klassenraum. Hängen Süßigkeiten auf, die, wenn sie einer ißt, unerträglich nach Chemie riechen. Aber unsere Schweizerin hat einen Christstollen, Pfefferkuchen, Schokolade und... Erdnüsse (?, die wachsen hier in China! diese kommen vielleicht aus Afrika oder gar Amerika von irgendeinem ehemaligen Amerikanischen Präsidenten;-)). Eine Mitschülerin (ein Deutschland-Fan) hat noch versucht Glühwein zu machen, was trinkbar war.&lt;br /&gt;Meine kleine Freundin ist jetzt in die Schweiz untergetaucht für eine Woche und hat kein vernünftiges Telefon. Sowas ist ja mal total daneben! Auch noch Skifahren gehen und ich hab weder Zeit noch Geld für so einen Spaß.&lt;br /&gt;Ach ja, ich will ja nächsten März hier im Chinesenland ein Praktikum machen. Das ist so gut wie in trockenen Tüchern... nicht!&lt;br /&gt;Aber immerhin habe ich jetzt mal eine Adresse von den Damen Personalabteilung Siemens Medical. Vielleicht wird das dann mal was mit denen. Sonst habe ich noch einen guten Kontakt durch meinen Diplomatenmitschüler (Koreaner) zu Hyundai, die hier den Markt rocken, weil sie in der Lage sind billige Autos in der Qualität zu bauen, die dem Chinesen reicht. Keine Luxuskarossen, wie VW (wollen die eigentlich keine Autos fürs Volk mehr bauen?). Da muß ich mich wohl noch in Geduld üben.&lt;br /&gt;Mit meinem Hörverstehen bin ich inzwischen ganz zufrieden, nur sprechen kann ich kaum. Besonders in Restaurants bin ich immer wieder aufgeschmissen. Heute habe ich schon wieder was vollkommen anderes bekommen als ich wollte. Wollte eine Nudelsuppe und bekomme gebratene Nudeln. Aber hat gut geschmeckt. So probier ich mich durch die Küche. Nur nochmal bestellen kann ich es ja auch nicht... Ich kann mir diese blöden Gerichtenamen nicht merken, das ist fast so schlimm wie Blumennamen, wer weiß denn bitteschön was ein Kumquat ist, wie ein Mirabellenbaum aussieht, was ist eine Chrysantheme (mußte ich nachgucken, wie man das schreibt)? &lt;br /&gt;Fragt mich lieber, wie der Anzug heißt, den Herr Mao immer getragen hat und sein "Vorgänger" Sun Yatsen (ein Arzt und Idealist, der den Niedergang der letzten Dynastie in China herbeigeführt hat und seit ihm müssen die Chinesen nicht mehr den Mongolenzopf tragen (siehe Lucky Luke)). Antwort: Mittelberganzug.&lt;br /&gt;Ja, mindestens genauso wichtig!&lt;br /&gt;Ich hab mir ein Büchlein gekauft, wo die Namen, die im Übrigen größtenteils nicht sinnvoll wörtlich übersetzbar sind, der typischsten chinesischen Gerichte drinstehen. Und auf japanisch. nicht auf englisch. Da werde ich nochmal die Hilfe von meinem Sitznachbarn brauchen, wenn mein Lexikon wieder Babbelfisch-Quatsch auswirft. Es gibt hier übrigens eine Mensa, die ihre Karte derartig übersetzt haben. Es ist zu lustig, das zu lesen. Aber mir fällt gerade kein Beispiel ein. Vielleicht schenken die mir eine...&lt;br /&gt;So, genug gequatscht. Das Text-Bild-Verhältnis ist schon ganz schlecht. Soll ja keine FAZ hier werden.&lt;br /&gt;Nur eins noch. Nächste Woche Freitag haben wir in der Schule ein "Neujahrsfest" (äh, ist der 28.12., jaja, fragt mich nicht). Jede Klasse soll 8-10 Minuten was aufführen. Wir machen ein Wiedertreffen unserer Charaktäre in unserem Chinesischbuch. Ich bin Bide (Peter) aus Amerika, ein ganz dummer Kerl ;-). Naja, also war gestern eine Probeaufführung, wo eine andere Lehrerin kam und die Zeit nahm und... unser Stück zensierte! Und zwar dermaßen: erstmal mußte natürlich der Satz von einer Poserpointpräsentation, die wir auch noch zeigen: "Die Klasse A4 (meine) wünscht Euch ein frohes Neues!" in "Die Intensivkurs-Klasse A4 wünscht allen ein frohes Neues!" geändert werden. Kleinlich aber ok. Aber jetzt kommts: wir haben eine Schwangere mit Basketball. Also, das geht nicht. Die Zuschauer sind teilweise erst 16. hm. Ne, also kein dicker Bauch. ??????? Wie anzüglich, eine schwangere Frau. Fast ein Porno.&lt;br /&gt;Ich hab hier übrigens noch nie eine Frau in der Öffentlichkeit Stillen sehen, fällt mir auf. Aber jetzt ist es auch zu kalt dafür...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: 祝大家圣诞节愉快！(Ein frohes Fest!) &lt;br /&gt;(äh mein Lexikon sagt mir grade - ja, denkt ihr, ich weiß, wie man Weihnachten schreibt? - , daß früher damit Kongzi (Konfuzes) Geburtstag bezeichnet wurde...heißt aber nur heiliges Geburtstagsfest)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dann, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euere Lusi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-7562593659385406580?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/7562593659385406580/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=7562593659385406580' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/7562593659385406580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/7562593659385406580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/12/der-faule-lusi.html' title='Der &quot;faule&quot; Lusi...'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-7092189486711237147</id><published>2007-11-10T21:35:00.000-08:00</published><updated>2007-11-10T22:52:37.346-08:00</updated><title type='text'>Kuriositätensammlung</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/KuriositTen"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.de/beijinglusi/RzaZwlpmsmE/AAAAAAAABYI/MEdR_Tfeb2g/s160-c/KuriositTen.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/KuriositTen" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Kuriosität&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;en&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ein Tag voller Wunder. Sonst normal. Zuerst die Wetternachrichten von gestern: Es wird kalt, windig und Regen geben. Lutzemann, gar nicht dumm, zieht sich lange Unterwäsche an und freut sich auf frische unversmogte Luft. – Doch Pustekuchen: Es regnet nicht, es gibt keinen Wind und bei recht warmem Wetter sieht man die durch den Smog rot erscheinende Sonne. Also war mir den Tag lang recht warm und die Sonne ließ sich auch am Mittag nicht vom Vollmond unterscheiden.&lt;br /&gt;Ein weiteres Wunder ist dieses wunderbare Moped, das schon komplett mit Winterhandschuhen ausgerüstet ist. Ach, am Morgen hatte ich noch eines mit festgeschnürtem Pappkarton als Windschutz für die Beine gesehen.&lt;br /&gt;Eine kleine Pause von den Hausaufgaben durch Fernsehprogramm und Obstessen mit meiner Tante (mein Mitbewohner hat gesagt, ich solle meine Vermieter „Onkel und Tante“ nennen).&lt;br /&gt;Da gibt es immer wieder interessantes Zeug zu verzehren: Obst, das es bei uns nicht gibt, wie die Xiangli (Aromabirne), die groß wie ein Tischtennisball ist und dreimal so gut wie eine große Birne schmeckt, Weintrauben, die schon vergoren schmecken und deren Schale und Kerne man wieder ausspucken soll (quasi eine Rosé-Eßmethode), leckere Erdnüsse, aber sonst ganz normale, immer wieder Juzi (Mandarinen), Xiangjiao (Bananen) und hervorragende Äpfel. Manchmal gibt es auch gekochtes, wie Schweineohren (nicht die vom Bäcker, was es exakt vom Ohr sein soll, weiß ich auch nicht) und –füße. Und Leber. Weil keiner Hunger hatte, habe ich fast eine ganze kalte Leber alleine gegessen. Schmeckte mir, aber wenn man zuviel davon isst, gibt es einen unangenehmen Nachgeschmack. &lt;br /&gt;Heute aber gab es ein besonderes Fernsehprogramm. Dazu muß ich erst erzählen, was das normale ist: Meistens Kabarett-ähnliche Comedy. Shows nach „You can Dance“-Art, und Familienwettberbe, alles immer ein Wettkampf. Und seltsame Soaps, die in allen möglichen Zeitabschnitten der chinesischen Geschichte spielen und immer wieder Filme mit Krieg gegen die Japaner. Es ist also eigentlich nicht besonders eintönig. Vor allem nicht die „Volksmusik“ Shows, wo immer wieder Frauen in Uniformen auftreten…&lt;br /&gt;So, heute also ein Sportstudenten Forum, wo die Unis unterschiedlichste Sportauftritte hatten und was erzählten und dann weltweite Verbindungen zu anderen Unis aufgezeigt wurden. So daß dann auch z.B. aus Amerika irgendwelche Universitätsdirektoren irgendwelchen bedeutungslosen Quatsch per „Live“-Konferenz erzählten (ich hab noch nie eine Live-Show gesehen, sind immer eindeutig geschnitten). Aber was war das besondere:&lt;br /&gt;Es gab eine Gruppe, die in Fußball-Trikots ihre Ballkünste vorführten. Und das ganze mit Musik: „Das alles ist Deutschland, das alles sind wir,…“ usw. von den Prinzen. Schön, oder. Man scheint also in China, Fußball mit Deutschland zu assoziieren! Die kennen hier auch ziemlich viele (Ex-)Nationalspieler: Klose, Lahm, Kahn, Beckenbauer,…&lt;br /&gt;Gestern habe ich bemerkt: den dicken Diego Malladonna kennen sie auch. 他现在很胖！(der ist jetzt ziemlich fett!)&lt;br /&gt;Und…das Beste: Heute ist die Heizung angegangen. Es ist zwar immer noch irgendwie kalt, aber bei weitem nicht so kalt wie draußen…&lt;br /&gt;Wenn man in Peking in einen Club geht, der gute Musik macht, kann man davon ausgehen, daß der DJ ein Afrikaner ist. Es gibt hier relativ viele Afrikaner, was mich ein wenig wundert, weil der Chinese an sich ein kleiner Rassist ist: Europäer und Amerikaner finden sie schön, toll und versuchen dem 老外  (alter Ausländer, alt ist eine Respektbezeichnung) alles Recht zu machen. Andere Chinesen sind Ihnen egal, wenn sie nicht zur Familie gehören oder stinkreich sind. Aber Afrikaner kommen noch mal da drunter: die finden sie hässlich und faul. &lt;br /&gt;Ach ganz unten sind die Russen, aber die können sie von Europäern nicht unterscheiden, deshalb kommen die Russen wohl ganz gut zurecht. Jaja, der Chinese war schon immer von Natur aus Kommunist: Konfuzius und Lao, die fast gegensätzliche Ansätze haben unterstützen beide das Klassensystem und der weit verbreitete Buddhismus macht wohl auch Unterschiede.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-7092189486711237147?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/7092189486711237147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=7092189486711237147' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/7092189486711237147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/7092189486711237147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/11/kuriosittensammlung.html' title='Kuriositätensammlung'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-4016056842267889538</id><published>2007-11-05T04:15:00.000-08:00</published><updated>2007-11-06T01:56:51.242-08:00</updated><title type='text'>Ein Zwei-Wochenenden-Bericht:</title><content type='html'>Wie angekündigt und versprochen, werden die Berichte auf meinem Blog immer spärlicher, was wohl in der Natur der Sache liegt. Aber es gibt ja auch nicht mehr jeden Tag ein Abenteuer. Es gibt inzwischen Tage, da klappt alles so wie man es erwartet (nicht wie man´s will;-))&lt;br /&gt;Aber nun zum Berichten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst ein kurzer Bericht über den Besuch des Tiantan (himmlischer Tempel), wo wir mit der Klasse hingefahren sind. Das Wetter war nicht besonders geeignet, es war ziemlich früh und meine Kleidung ungeeignet, weil kalt und feucht. Aber es hat Spaß gemacht. Als erstes, als wir noch auf den Ticketkauf durch unsere Lehrerin warteten mußten etwa ein bis zwei Fotos gemacht werden - pro anwesenden Fotoapparat. Und so bin auch ich zu einem wunderbaren Foto unserer Klasse gekommen, ohne meine Mitschüler danach zu fragen. Drinnen fanden wir dann wider erwarten ziemlich viele alte Chinesen vor, die sich mit verschiedenen Sportarten und Spielen beschäftigten. Immerhin kostet der Park eintritt.. Majiang (so heißt Mahhh jjjjongg, falls mich die Tochter meiner Vermieterin nicht verarscht, was immerhin im Bereich des Möglichen liegt;-)) habe ich nicht gesehen. Aber dafür zwei dressierte Vögel, die Perlen mögen und weil sie keine Hände haben, müssen sie sich entscheiden, ob es wichtiger ist, zu essen oder die Perlen zu behalten. Dabei überprüft der Vogel allerdings immer wieder, ob es nicht doch möglich ist, beides zu bekommen.&lt;br /&gt;Dann gab es noch die lustige "Echo-Mauer" die kreisrund aufgebaut ist und dieser Kreis hat etwa 100 Meter Durchmesser, oder mehr. Aufjedenfall kann man sich nah an die Wand stellen und etwas rufen. Dann kann jemand anderes es an beliebiger Stelle, nah an der Wand stehend hören, als stände der Rufende neben ihm. Tebie you yisi!&lt;br /&gt;Dann weiter zum dem Himmel nächsten Punkt in China, wo dann jeder einmal drauf mußte.&lt;br /&gt;Am Ende der Tour durch den Park haben wir noch ein wenig ein komisches Ballspiel gespielt, bei dem man versuch den Ball dank Zentrifugalbeschleunigung kontrolliert (!) durch die Gegend zu bewegen. Nichts für mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/DerHimmlischeTempel"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/beijinglusi/RyW_fkvJENE/AAAAAAAAA4w/Io0E1TFysWU/s160-c/DerHimmlischeTempel.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/DerHimmlischeTempel" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Der himmlische Tempel&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das vorletzte WE war ein Abenteuer der chinesischsten Art bis dato. Schon am Donnerstag holte mich unsere Klassenlehrerin während des Unterrichts bei einer anderen Lehrerin raus und erzählte mir, es gäbe da so etwas, da wollten sie gerne ausländisch aussehende Studenten dabei haben, das wäre etwas mit Olympia, Regierung, Fotos machen, Filmteams. Und weil das etwas "unbalanced" (=unfair auf deutsch) sei, solle ich besser den anderen, die ja hauptsächlich einen asiatischen Einschlag haben, nichts davon sagen. Ich könne ja sagen, daß sie mich wegen Hausaufgaben gesprochen habe. Gemacht getan. Ich habe mir eine Führung durchs Olympiaviertel ausgemalt...&lt;br /&gt;Als dann Susanne (die andere Deutsche aus meiner Klasse) und ich an diesem verregneten Morgen (7:15) in den Bus gehüpft waren und im stehenden Bus etwa eine dreiviertel Stunde lang unser Frühstück verzehrten, was uns versprochen wurde. Malten wir noch weiter an unserer Illusion.&lt;br /&gt;Dann kam die Erklärung: Es ist der "Long Distance blabla viel Spaß 17 km laufen, aber wir nehmen wegen schlechtem Wetter eine Abkürzung, international Carnival". Also, daß wir wohl sehr weit laufen würden und nichts vom Olympiaviertel sehen würden, war dann klar...&lt;br /&gt;An dem See, um den wir also herumwandern würden, angekommen bekamen wir wunderbare Überziehtrikots in blau, was Susanne und mich freute, denn die Farbe steht uns gut,wie man auf den Fotos sehen kann. Dann eine Anfeuerungs-, Sing- und Redenhaltveranstaltung. Jede Uni die da war schwenkte ihre Fahnen und wurde einzeln begrüßt. Dann kamen noch motorisierte Teebeutel an. Achja, alles war in Olympiafarben. Das war also das, was ich mit "Olympia" verstanden hatte.&lt;br /&gt;Na und dann: ab in die Botanik! In einer sagen wir mal länglichen Schlange, die etwa 10-15 Menschen breit war und mit auf einer graden Straße (kein Wanderweg) unabsehbaren Ende zu beiden Seiten, wanderten wir um den See. Ich machte mir einen großen Spaß den Chinesen zu spielen und einfach alles zu fotographieren, was uns so etwa ans Ende der Schlange brachte. Ich wurde nur zwei-,dreimal angerempelt, weil die nachfolgenden nach dem "Karneval" an der Seite Ausschau hielten. Ja, das mit dem Karneval, das war mal wieder eine typische chinesische Beobachtung: Da sind Leute verkleidet und es gibt eine Relativbewegung zwischen den Aufführenden und dem Publikum (das mit den Süßigkeiten ham sie komplett übersehen). Nur wer hatte sich da nochmal bewegt? Die Aufführenden. Das ist doch Quatsch! Wie denn. Nein, das muß das Publikum gewesen sein...&lt;br /&gt;Nun so liefen wir dann ohne Wanderschuhe (eine Französin, die noch weniger als wir verstanden hat sogar mit hochhackigen Schuhen) die kompletten 17 km, nachdem wir uns nach bewältigten etwa 3 km überzeugen ließen, nicht die Abkürzung zu nehmen und den "Rest" auch noch zu laufen. Susanne und ich waren uns schon einige hundert Meter nach der Verzweigung einig, daß das wohl eine doofe Idee war und unsere Füsse gaben uns Recht. Aber es wurde uns leicht gemacht: Die alle 50-100 m auftauchenden Streckenposten riefen immer wieder "Jia you! Jia you!" , was der Anfeuerung dient. Der Bus, der die Streckenposten aufsammeln sollte und uns immer wieder überholte (und wir ihn dann ja auch immer wieder) sammelte auch müde gewordene Teilnehmer auf. Doch wir waren zu stolz! Und wir wollten die Olympiafarben der Halsbänder komplett machen, die man für jeden gemeisterten Abschnitt bekam. Und wir haben es geschafft und eine Urkunde bekommen und einen Apfel! - Alle anderen auch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die Landschaft war schön, nur die Situation etwas unerwartet und von unserer Seite schlecht vorbereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/DerLangeMarsch"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/beijinglusi/RyXBGkvJExE/AAAAAAAAA9o/ZR6KKGBAcdI/s160-c/DerLangeMarsch.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/DerLangeMarsch" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Der lange Marsch&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Wochenende war wunderbares Wetter und wieder etwas wärmer und Michel, Christoph und ich entschieden kurzfristig einen Berg hinter den duftenden Hügeln, die komplett überlaufen sind und wieder einmal Eintritt kosten, zu besteigen. Als Proviant habe ich Mini-Mandarinen gekauft und zwar 2 chinesische Pfund (etwa 600g), weil ich anscheinend, während ich mit Michel und Christoph diskutierte angedeutet habe, ich wolle soviel. Und es ist auch unmöglich, diese Verkäufer zu überzeugen, daß man weniger haben will, als in der Tüte ist. Wenn man dann so unzufrieden ist, daß man einfach weggehen will, werden die handgreiflich. Also, Konflikte vermeiden und den knappen Euro ausgegeben. Die schmeckten aber hervorragend. In China gilt: Wenn man eine Obstsorte in klein findet, sollte man die kaufen, die schmeckt nochmal besser.&lt;br /&gt;Den Weg auf den Hügel konnte man nicht auf Anhieb finden, da Baustelle davor der übliche Müll am Wegesrand und kein Schild, das einen auf diesen Weg weisen wollte. Aber nach wenigen Metern, war man komplett aus Peking raus in der Natur. Und es gab nur wenige Chinesen, die man antraf und die wenigen grüßten teilweise sogar. Also ein richtiger Insider-Ort.&lt;br /&gt;Zur Wanderung selbst gibt´s nicht viel zu sagen, die Bilder sprechen ein bessere Sprache.&lt;br /&gt;Oben auf einem Gipfel angekommen, wurden wir argwöhnisch begutachtet und die anwesenden drei Hunde im Zwinger fanden uns auch nicht toll. Also sind wir nach dem Sonnenuntergang wieder runter, aber diesmal einen anderen Weg.&lt;br /&gt;Dabei fuhren an uns immer wieder anscheinend dieselben Autos hoch und runter vorbei und versuchten ihren 1. Gang zu schrotten. Dann kamen wir, als wir das überlebt hatten, in ein ziemlich chinesisches Viertel, wo alles drunter und drüber gebaut und gelagert wurde. Genauso, wie man sich China vorstellt. Und wieder ein Stück weiter waren wir dann auf der Rückseite vom Duftenden Hügel-Park. Dort gab es lauter kleine Lädchen und sehr viele Megaphone, die von selber das Angebot des Ladens sich wiederholend preisgaben. Schlau sind sie die Chinesen. Aber es waren kaum noch Menschen da und man konnte sich alles in Ruhe ansehen. Durchaus hübsch da. Vielleicht sollte man nochmal im Hellen hin. Zum Abschluß unserer Tour sind wir in ein kleines Restaurant gegangen, um dort Nudeln zu essen, und haben uns irgendetwas bestellt, weil die nur eine Karte an der Wand hatten, mit chinesischen Zeichen. Die Namen der Speisen sind schwer oder gar nicht zu übersetzen. Wie üblich kamen die Speisen alle nacheinander und das erste war sehr lecker. Das zweite hat uns auch zugesagt. Das dritte dann nicht mehr. Das war Darm. Schmeckte aber ungewaschen und wir haben es dann nicht mehr angerührt. Dann ist uns eingefallen, wir könnten es einpacken lassen und irgendjemandem schenken. Das könnte vielleicht irgendeinen GEsichtsverlust verhindern. Es war nämlich ziemlich offensichtlich, daß uns das nicht schmeckte...&lt;br /&gt;Also haben wir es dann unserem illegalen Taxifahrer geschenkt, der sich sehr zu freuen schien...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach sind wir noch in die Stadt zu "Mao live Music" oder so ähnlich, um dort Nachwuchstalente zu hören. Die Aufführungen waren bizarr, aber sehr interessant. Das Publikum war wie immer in solchen Etablisments äußerst westlich. Eine Band hatte ein automatisches Drumpack einen Bassisten, der so zum Publikum stand, daß man sein Gesicht nie sehen konnte, eine Gitarristin mit einer interessanten Frisur und ein Sänger, der aussah wie ein asiatischer Woody Allan. Dieser schien alle Emotionen der anderen beiden komplett selber aufzubrauchen und hüpfte verrückt zu brit-Rock durch die Gegend. Danach kamen die Nitendo-DJs, die irgendetwas mit ihrem Gamebaoy veranstalteten, einer rief immer wieder irgendetwas und das Publikum ging teilweise genauso ab wie die DJs. Naja, einen Tischkicker gabs auch und dann sind wir bald nachhause gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute ist es mal so smoggig, daß mir meine Augen ein wenig brennen. Morgen soll es kalt werden, das heißt meist kein Smog, und die Heizung wird angehen, wenn meine Vermieterin recht hat. Davon ist auszugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/EineHerbstlicheWanderung"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.de/beijinglusi/Ry1toUvJFXE/AAAAAAAABME/BE0_L20KgPc/s160-c/EineHerbstlicheWanderung.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/EineHerbstlicheWanderung" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Eine herbstlich&lt;wbr&gt;e Wanderung&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So jetzt geh ich zum Kickboxen. Ich hoffe ich werde bald wieder was zu schreiben haben;-) und auch dazu kommen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-4016056842267889538?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/4016056842267889538/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=4016056842267889538' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/4016056842267889538'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/4016056842267889538'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/11/ein-zwei-wochenenden-bericht.html' title='Ein Zwei-Wochenenden-Bericht:'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-3286879147447474717</id><published>2007-10-16T05:16:00.000-07:00</published><updated>2007-10-16T05:30:02.154-07:00</updated><title type='text'>Ab in den Garten zum Spielen...</title><content type='html'>Aus dem zur Schule gehen wurde dann nichts, weil just an diesem Dienstag der Strom in meiner Wohnsiedlung gekappt war. Da das Bad kein Fenster hat und mir die Vermieter sagten, das Wasser sei kalt, war meine Motivation gekillt und ich ging ohne Wecker wieder ins Bett. Um 12 habe ich dann mit Taschenlampe geduscht – das Wasser war übrigens heiß, man hatte es nicht getestet, ob in einem elektrischen Boiler auch bei Stromabschalten noch warmes Wasser sein könnte – und bin zur nachmittags Stunde hin gegangen. Da hab ich allen erzählt, daß Shanghai überhaupt nicht toll ist. Dann mußte ich erklären, warum ich das meine. Die meisten Chinesen, die mir erzählten, Shanghai sei gigantisch, waren noch gar nicht da gewesen…&lt;br /&gt;Also ging der Schulalltag weiter. Nur hatten wir ein viel zu schnelles Tempo und weit und breit keine Zeit, Vergessenes wieder nachzuholen. Das war etwas anstrengend, aber vorbei. Aber der Sport ist deswegen letzte Woche ausgefallen und seit dieser Woche ist das Schwimmbad der Uni etwa einen Monat zu… &lt;br /&gt;Vielleicht hat es irgendwo gestanden. Auch in China gilt: „WER LESEN KANN IST KLAR IM VORTEIL!“ Nur hier gilt: Der Lutz ist ein Analphabet! &lt;br /&gt;Am Samsatg wurde dann Fuxi und Yuxi gemacht und nach dem Vokabeln lernen der Blog aktualisiert, mit tausend Leuten und einem verstrahlten, der sich gerade gefühlt in meiner Zeitzone befand, telefoniert. Der Sonntag hatte etwas mehr zu bieten, nämlich neue Fotos aus dem Yihe Yuanr, dem Sommerpalast. Sehr schöner Park, aber zu viele Chinesen…&lt;br /&gt;Man kann sich ja vorstellen, wenn es bei uns vor Chinesen überläuft, wie das dann hier ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/YiheYuanr"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.de/beijinglusi/RxSrpCSt5wE/AAAAAAAAAso/RTjtqNZ0UpI/s160-c/YiheYuanr.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/YiheYuanr" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Yihe Yuanr&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute hat mich dann der kleine Test wieder genervt: Tingxie (Diktat mit chinesischen Zeichen), man vergisst die zu schnell wieder. Zu ähnlich! Naja, aber es wird stetig besser, zumindest, wenn ich dranbleibe. Sonst kann man die auch ganz schnell innerhalb von zwei Tagen wieder vergessen…(Jammer ich? – Ich hab doch ein ganzes Jahr Freizeitbeschäftigung… ;-))&lt;br /&gt;So das wars erstmal, wenn wieder was passiert…vielleicht kommt dann bald ein neuer Eintrag. Wenn ihr irgendwas von mir wissen wollt, schreibt einen Kommentar oder Email.&lt;br /&gt;Freu mich über Rückmeldungen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-3286879147447474717?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/3286879147447474717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=3286879147447474717' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3286879147447474717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3286879147447474717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/10/ab-in-den-garten-zum-spielen.html' title='Ab in den Garten zum Spielen...'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-739651288698416155</id><published>2007-10-16T04:47:00.000-07:00</published><updated>2007-10-16T04:51:38.424-07:00</updated><title type='text'>Shanghai (上海)</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/Shanghai"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.de/beijinglusi/RxB_JiSt4vE/AAAAAAAAAkI/ZVhXnT68Em0/s160-c/Shanghai.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/Shanghai" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Shanghai&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Also fing der Montag etwas unangenehm an und ich entschied mich meine Brille zu tragen, was ich nicht besonders gern tue. Hab was gegessen, meinen 8 € Wanderrucksack (der hat mich übers Ohr gehaun;-)) zu packen und aus Faulheit ein Taxi zum Flughafen genommen. Das war für meinen Geschmack und Portemonnaie etwas weit, naja. Also gings auf nach Shanghai zum neuen Flughafen und dann mit dem Transrapid in die Stadt. Leider fährt der nur 300 km/h braucht aber nur 8 Minuten. Dafür ist er sehr unchinesisch sauber und leer – und deutsche Ingenieurskunst! Ich muß Stoiber recht geben, wir brauchen auch einen, aber den müssen wir dann richtig betreiben;-)&lt;br /&gt;Was haben wir alles in Shanghai gemacht? Unser Lieblingssport war es im Restaurant oder am Kiosk eine bis zwei Flaschen Bier pro Person zu kaufen. Das sorgte immer wieder für großes Aufsehen, da der Chinese sich bei einer großen Runde im Restaurant etwa 2-3 Flaschen bestellt, jedem ein Gläschen eingießt und manchmal wird auch ein Rest in der Flasche drin gelassen. Das liegt nicht etwa daran, daß das Bier teuer ist (je nach Marke im Restaurant zwischen 3 und 5 Kuai = 50 Cent). &lt;br /&gt;Neben diesem Sport, mußte man Ausschau nach europäischen Läden halten, also IKEA, der Volkswagen Dealer, Metro, Vero Moda, H&amp;M,… Das ist Shanghai.&lt;br /&gt;Es gab verschiedene Parks, die wir besichtigt haben, besonders der Yu Yuan im „Alten Shanghai“ für Touris, wo wir uns haben abzocken lassen und in einem „Restaurant“ gegessen, das seine Preise im Gegensatz zu allen anderen drumherum nicht öffentlich aufgehängt hatte, die alle vernünftig waren. Wir hatten natürlich auch versäumt, nach den Preisen zu fragen. Der Laden sah aber aus wie jeder dort und ich saß entgegen Mestre Bimbas Regeln (siehe: www.capoeira-in-aachen.de) mit dem Rücken zur Straße und als zwei sich entgegenkommende Dreiräder jeweils partout nicht nachgeben wollten, mußte ich, um deren Gesicht zu wahren, mit meinem Höckerchen von der Straße runter und mein Essen unterbrechen. Genauso schäbig aussehend und viel zu ungemütlich, um in Deutschland nicht innerhalb der ersten Neueröffnungsstunde vom Ordnungsamt geschlossen zu werden, durften wir jeder 14 € bezahlen. Normal zahle ich etwa 2 €, aber soviel kostete hier schon das Bier. Vorher hätte man verhandeln können, aber wenn man schon alles verdrückt hat, ist man in einer schlechten Verhandlungsposition…&lt;br /&gt;Auch waren wir in zwei Museen: einmal dem Shanghai-Etwicklungsmuseum, was eigentlich ein Propaganda-Unternehmen für den brutalen Wandel der Stadt. Aber interessant. Und noch im Shanghai Museum für Kunst und Geschichte, das angeblich das beste in China sein soll. Das kann ich mir gut vorstellen, denn der Chinese versteht nichts von Museen. Kann man da was verkaufen? – nur einen kleinen Souvenir-Shop? Dementsprechend war der Chinesenanteil bei nur 50 %, der Rest Ausländer. Dort kann man etwas über die Töpferei, die Bronzeverarbeitung, die Münzen und Scheine, die verschiedenen Minderheiten in China, die Ming und Qing Inneneinrichtung und die Kaligraphie lernen. Und eine Halle für Stempel! Es gibt in China fast nichts wichtigeres als Stempel. Je größer und umso rot desto besser…&lt;br /&gt;Abends waren wir in ein paar Discotheken, die europäische Preise und gute Musik boten, allerdings in einem Laden auch äußerst aggressive Wächter, die jeweils zu fünft auf einen von zwei sich prügelnden Gästen einprügelnden, und das nachdem sie sie getrennt hatten. Wo eine solche Aggression plötzlich herkommt, verstehe ich nicht. Wahrscheinlich paart sich ein gewisser Alkoholpegel mit dem vollkommenen Desinteresse bis hin zur Missachtung eines Menschenlebens mit dem der Chinese nicht in persönlicher Beziehung steht. Nur als Ausländer und zwar als solcher, den man erkennt, wird man besser behandelt. Oder besser gesagt als Europäer und Nordamerikaner. Woran das liegt, vielleicht weil man reich ist, weil man schön ist, nur interessant… zur Zeit nicht beantwortbar.&lt;br /&gt;Und am Sonntag war ich dann mit nem Schwarzmarkt-Ticket bei der Formel 1, weil es in meiner Klasse nicht rechtzeitig eine einhellige Meinung darüber gab, welches Wochenende mit dem Ersatzunterricht belegt sein würde. Die anderen hatten dann eine Führung in der BMW-Box mit Herrn Dr. Theißen, einem RWTHler. Naja, war mal interessant, aber bei uns ist nicht viel passiert, wir mussten uns sehr konzentrieren, um den Ausgang des Rennens mitzubekommen. &lt;br /&gt;Achja, außerdem waren wir noch auf dem Mao-Jin-Tower, der der gleiche ist, wie in Taipeh, nur halt nur schlappe 420 Meter hoch und 88 Stockwerke. Wir waren im 87. im Cloud No.9 (soviel zu vorherrschenden chinesisch in dieser Stadt), wo man mindestens 120 Kuai verzehren mußte, was mit zwei Getränken getan war. Das war etwas komisch in dem Lokal, wo unser Mitstundent Daniel Zhao als er nach einem zusätzlichen Stuhl fragte unsanft abgeblockt wurde und als einer unserer Moritze aus Spaß nach einem fragte, wurde uns ein größerer Tisch näher am Fenster zugewiesen. Der Chinese ist Rassist gegenüber sich selbst.&lt;br /&gt;Meine Unterkunft war etwas seltsam, eigentlich total in Ordnung, aber die Mitbewohner in meinem Zimmer hatten irgendwie einen Schatten. Einer war ein alter Mann, den ich einmal rauchend und trinkend vor dem Zimmer sitzend vorfand, während er die ganzen Tage unglaublich erkältet war. Und einen chinesischen Freund hatte, der tagsüber in seinem Bett schlief (????). &lt;br /&gt;Die Stadt Shanghai gefiel mir überhaupt nicht, zuviel Stinke-Tofu, zu viele zusammengekehrte stinkende Müllhaufen, zu viele Ausländer und alle nur dem Geld und scheinbarem Prestige hinterher. Hier wird dem amerikanischen Traum in seiner brutalsten Weise nachgestrebt. Auch war es etwas schwül, aber die Luft hatte was von Seeluft, was sehr angenehm war, nach dem Pekinger Smog. Ich war aber froh als wir wieder zuhause waren.&lt;br /&gt;Der Rückflug war etwas interessant, da wegen des Taifuns, der schon am Tag zuvor für viel Regen sorgte, so daß der ganze Müll in den Straßen schwamm, vom Flughafen Pudong kein Flieger ging. Man wollte uns schon auf morgen vertrösten, aber als wir auf eine Übernachtungsentschädigung pochten, sollten wir einem Herrn schnell folgen, um dann eine gefühlte Stunde in einem Bus noch auf andere Gäste zu warten. Dieser brachte uns zum anderen Shanghaier Flughafen auf der anderen Seite der Stadt und dort ging dann mit einem notdürftigen Check-in noch eine kleine Maschine nach Beijing, sodaß ich um 3 Uhr im Bett war, und vorhatte um 8 Uhr zur Schule zu gehen…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-739651288698416155?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/739651288698416155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=739651288698416155' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/739651288698416155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/739651288698416155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/10/shanghai.html' title='Shanghai (上海)'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-217670751537753830</id><published>2007-10-16T04:44:00.000-07:00</published><updated>2007-10-16T05:31:42.659-07:00</updated><title type='text'>eine 7 Tage-Woche..</title><content type='html'>&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/MeineKlasse"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/beijinglusi/RxB-0ySt4qE/AAAAAAAAAcI/cd3uOzipg1s/s160-c/MeineKlasse.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/MeineKlasse" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Meine Klasse&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wo habe ich also zuletzt mit dem Berichten aufgehört…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich mit dem Bericht über die Sonntagsschule anfange, ist das glaube ich ausreichend, alles andere verschwimmt schon in Dichtung und Wahrheit.&lt;br /&gt;Der reguläre Unterricht (hier wird das Studium genannt, doch ich halte den Begriff einfach ins deutsche übersetzt für unangemessen und sage auch immer, daß ich zur Schule gehe) beginnt morgens um 8 Uhr, was ich seit dem Grundstudium nicht mehr gewohnt bin ;-) , pausiert nach vier Stunden um 12  bis 14 Uhr zum Mittagessen. Am Nachmittag folgen dann noch zwei äußerst anstregende Stunden. Wir haben vier verschiedene Fächer: Hör-Verstehen, Sprech-Fähigkeit, Comprehensive-Class und die Optionale Klasse, heißt bei mir Chinesische Zeichen intensiv auseinanderpflücken. Am Freitag ist dann immer irgendeine Aktivität, zum Beispiel zur Großen Mauer (heißt die auf Deutsch so, klingt so komisch, hier heißt sie Lange Mauer), zusammen Essengehen, ganz tolle Aktion: Pinyin-Wettkampf (Pinyin ist die offizielle Lautschrift der chinesischen Sprache, die leider nicht konsequent bei Übersetzungen ins Deutsche genutzt wird, aber auch nicht genau wie deutsche Buchstaben ausgesprochen wird, dazu hab ich ein kleines Album eingerichtet, vorallendingen für die Tsinghua-Kollegen, die jetzt auch chinesisch Sprechen lernen wollen). - Wo war ich? – Ah, ja: Diese Woche wird’s in die verbotene Stadt gehen, glaub ich.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/LangeMauer"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/beijinglusi/RxB2DySt3gE/AAAAAAAAAkE/g6Bos2B3meM/s160-c/LangeMauer.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/LangeMauer" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Lange Mauer&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nun gab es nun diese sogenannte „Golden Week“, eine der drei landesweit für alle Ferienwochen (Neujahr und irgendwas im Sommer). Da wir aber nur drei Tage frei haben sollten, hat der Unterricht vom Donnerstag und Freitag am Wochenende davor stattgefunden.&lt;br /&gt;Also Samstag und Sonntag zur Schule. Der Samstag war ein ganz normaler Schultag, aber den Sonntag hätte man sich schenken können: um 8 Uhr pünktlich da sein, um: einen Film zu gucken. Aber ein guter: 天下无贼 (A World without Thieves) von 冯小刚 (Feng Xiaogang). Die Story läßt sich bei Wikipedia zum Beispiel nachlesen. Natürlich haben wir das mit englischem Untertitel geguckt;-)&lt;br /&gt;Also war man erstmal noch müder als man zur zweiten Stunde mußte. Und dann am Nachmittag haben wir chinesische Lieder gelernt, was mir persönlich sehr viel Spaß gemacht hat, aber der verklemmte Rest hatte da keinen Spaß dran. Also ist man tatsächlich noch in der Schule, weil Singen uncool ist. Aber die Lehrer waren mit vollem Elan dabei und haben uns so gut es ging die schnulzigen und meist traurigen Texte übersetzt. Ich vermisse das Capoeira-Liedersingen…Aber das wird hier anscheinend nichts.&lt;br /&gt;Das war der Sonntag, bis auf das, nach Erzählungen von einem Hongkong-Engländer, Methan enthaltende, selbstgebraute Bier, dessen ich offenbar etwas zuviel genoß, weil ich mich gerade dazu bewegen konnte zum Flughafen um 15 Uhr zu kommen, um mit den Tsinghuas in Shanghai zu spielen, wie der Chinese sagt, wenn er nicht geschäftlich unterwegs ist.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/NTzliches"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/beijinglusi/RxSt2ySt6TE/AAAAAAAAAto/Tg27Afl0mVI/s160-c/NTzliches.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/NTzliches" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Nützliches&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-217670751537753830?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/217670751537753830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=217670751537753830' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/217670751537753830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/217670751537753830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/10/eine-7-tage-woche.html' title='eine 7 Tage-Woche..'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-5912705681358934824</id><published>2007-10-15T06:08:00.000-07:00</published><updated>2007-10-15T06:20:15.003-07:00</updated><title type='text'>Eine kurze Anleitung...</title><content type='html'>Ich habe es immernoch nicht gebacken bekommen, einen neuen Eintrag zu schreiben und dieser Artikel ist auch lediglich eine Vertröstung und Überbrückung, um die Folge von Langeweile, nämlich das nicht mehr Besuchen meines schönen Blogs zu verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe ein neues "Tool" herangetragen bekommen, das es mir nun möglich macht mehrere Fotos in gesitteter und in einer dem technologischen Fortschritt entsprechenden Bequemlichkeit hochzuladen. Das erfreut zumindest mein kleines Herz. Und wenn ihr daran teilhaben wollt, dann klickt mal auf das folgende Bild:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(es sind noch andere Galerien drin, wie das funktioniert ist recht selbst erklärend. Um die Fotos mit meinen mit viel Aufwand und Poesie und nicht geringem Witz erstellten Kommentare genießen zu können, sei die Empfehlung ausgesprochen, sich das jeweilige Album als sogenannte "Diaschow" angedeihen zu lassen. Die Kommentare sind unterdrückbar;-) Ich wünsche demjenigen, der viel Zeit hat, viel Spaß!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/LangeMauer"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/beijinglusi/RxB2DySt3gE/AAAAAAAAAkE/g6Bos2B3meM/s160-c/LangeMauer.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/LangeMauer" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Lange Mauer&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-5912705681358934824?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/5912705681358934824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=5912705681358934824' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/5912705681358934824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/5912705681358934824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/10/eine-kurze-anleitung.html' title='Eine kurze Anleitung...'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-3774139097324520618</id><published>2007-09-21T01:17:00.000-07:00</published><updated>2007-09-21T01:20:19.431-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RvN-iCSt28I/AAAAAAAAAFI/Y0_EIFxBIeg/s1600-h/Flagge.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RvN-iCSt28I/AAAAAAAAAFI/Y0_EIFxBIeg/s320/Flagge.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5112569125191670722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;Gestern war dann das erste Mal Unterricht. In die A4 bin ich gekommen. Es gibt A1 – A5 dann kommt schon B. B bedeutet, daß man schon 600 Zeichen lesen und schreiben kann! Unser Kursziel scheint zu sein das bei weitem zu überflügeln. Versuche mich zu bemühen. Bin ja nicht nur zum Spaß hier. Und genug Freizeit bleibt immer noch. (Streber;-))&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Schaun wa mal. Der Muttersprachler-Witz ist immer wieder ganz groß. Bei Fragen zu diesem Insider, bitte an Justus wenden. Der erzählt den äußerst gern, ne Justus?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;In der ersten Stunde wurden erstmal die Pinyin-Bestandteile und die Betonungen durch exerziert. Sehr interessant, was die einzelnen Nationen nicht können. Die Koreaner können p und f nicht unterscheiden. Die Japaner können alles Mögliche nicht. Die Indonesier nicht b und p, t und d unterscheiden. Und ich kann das „sch“ nicht! Wußte ich noch gar nicht. Ebenso das „r“ nicht! Wenn das mal nicht ein Witz ist!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Naja, zur Erklärung, das „r“ scheint mir ein völlig falsch gewählter Buchstabe für den Laut. Beides, s(c)h und r, spricht man mit gerollter Zunge. Dafür haben wir ein Schaubild. Es ist auf Anhieb leicht richtig zu machen, aber im fließenden Text ist das was anderes.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;In der Mittagspause wollte dann keiner meiner Kollegen mit mir essen:-( Also bin ich mal kurz rüber zur Tsinghua mit Michel (MingZhe) mensen. Ich hab mich total verirrt und war plötzlich am richtigen Tor! Macht ja nix. Die Tsinghua ist eine eigene Stadt, ein so großes Unigelände habe ich noch nicht gesehen!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Dann mal schnell wieder zurück. Immerhin weiß ich jetzt, wo die Tsinghua wirklich ist; nämlich nicht da, wo sie in meiner Karte eingezeichnet ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Auf einmal kommt mir das BLCU-Gelände ganz winzig vor, aber auch hier gibt es alles, was man zum Leben braucht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Am Abend bin ich dann mit Michel Essen gegangen, sehr lecker, viel zu viel, wegen Verständigungsproblemen. Etwas was wir bestellen wollten, war aus irgendeinem Grund heute billiger (wahrscheinlich kleiner). Auf jedenfall wollte der Kellner nicht weggehen, bis ich irgendwann noch was bestellt habe. Auch was wir für einen Tee getrunken haben, kann ich leider nicht sagen. Aber mit 8 Euro warn wir dabei. Also, richtig teuer! Später haben wir noch verzweifelt eine Kneipe gesucht, nachdem das Lush (leider im Lonely Planet eingetragen) von Amerikanern vollkommen überlaufen war. Schließlich haben wir noch zwei Läden gefunden, die immerhin nur von Koreanern überlaufen war, die selbst auch am Überlaufen waren. In den Läden haben wir dann für Bier fast genauso viel Geld gelassen, wie im Restaurant. Und nur Bud bekommen. Mal sehen, was heute Abend läuft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-3774139097324520618?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/3774139097324520618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=3774139097324520618' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3774139097324520618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3774139097324520618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/gestern-war-dann-das-erste-mal.html' title=''/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RvN-iCSt28I/AAAAAAAAAFI/Y0_EIFxBIeg/s72-c/Flagge.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-7757540810724075311</id><published>2007-09-21T01:13:00.000-07:00</published><updated>2007-09-21T01:17:47.811-07:00</updated><title type='text'>Endlich ein neuer Eintrag...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RvN9rCSt26I/AAAAAAAAAE4/kHyFit1RIqU/s1600-h/Zutrittverboten.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RvN9rCSt26I/AAAAAAAAAE4/kHyFit1RIqU/s320/Zutrittverboten.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5112568180298865570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Also wollte das heute nicht mehr mit dem Aktualisieren des Blogs klappen: Um 17 Uhr ist Schicht im Schacht! Kein Internet mehr. Aber sonst geht hier alles bis mindestens 21 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(links: die verbotene Küche)&lt;br /&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bei welchem Tag hatte ich aufgehört?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich erzähl mal einfach vom Anmeldetag an der Uni. Zunächst mußte ich mit meiner Vermieterin zur Pozilei, um meinen Wohnsitz hier in Peking zu bestätigen. Eigentlich dachte ich hier würde ich nun endlich die Berechtigung erhalten, länger als 30 Tage in China zu verweilen. Aber nichts da! Mein Wohnsitz wurde mir sogar nur solange bestätigt, wie mein Visum läuft. Mit dieser Bestätigung konnte ich nun bei der Uni den Antrag einreichen, solange bleiben zu dürfen, bis der Unterricht zu ende ist. Für diesen Antrag ist nun mein Paß bis Mitte Oktober weg. Ein wenig unangenehm, das Gefühl. Aber ich muß mich wenigstens nicht mehr selber drum kümmern. Und in letzter Not weiß ich schon, wo die deutsche Botschaft ist…&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit dem Wisch von der Polizei konnte ich mich nun endlich in der Uni anmelden. Und siehe da, plötzlich saßen da Menschen, die einen freundlich empfingen, einem jeden Wisch auch in englischer Sprachausführung aushändigten, wo alles detailliert drin stand, was ich am liebsten schon vor der Anreise gewusst hätte. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es lief alles ganz glatt und auch, daß mein Gesundheitszeugnis noch ausstand, war überhaupt kein Problem und ich bekam meinen wunderbaren Studentenausweis mit meinem chineschen und deutschen Namen: He LuSi (&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:24;"  &gt;何&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:24;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:24;"  &gt;路思&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Praktischer Weise, war auch nach dem Test am nächsten Tag, der aus einem äußerst kurzen Gespräch bestand, Schluß mit Unterricht für den ersten Schultag. So hatte ich ein wenig Zeit mich mit den Bilderchen für den Blog zu beschäftigen und mein Gesundheitszeugnis wieder abzuholen. Auf dem Weg dahin holte ich mir einen chinesischen Döner, der allerdings sehr klein war, und ich verstand dann auch, warum sich das Mädel wunderte, daß ich nur einen haben wollte: Die Dönertasche war etwa so groß wie meine Handfläche. Aber da ich wie die Chinesen immer um das Verlieren des Gesichtes besorgt bin, gab ich mich dann damit zufrieden und fuhr zum Arzt. Ich hatte ja schon zwei Tage zuvor gesehen, wo die U-Bahn-Station war. Direkt neben an.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Komischer Weise erkannte ich überhaupt nichts wieder, aber die Beschilderung war richtig. Nach etwa 10 Minuten p&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;assierte ich dann die damals aus dem Taxi erblickte U-Bahn-Haltestelle. Das war die von der neuen Linie, die schon ab Dezember fahren wird. Es kommen noch einige Linien bis zur Olympiade dazu und die Überirdischen Eingänge sehen äußerst schick aus. Hoffen wir, daß die Qualität stimmt…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Dann noch einen kleinen Abkürzungsumweg und innerhalb von wenigen Sekunden hatte ich meinen Wisch. Das war ja einfach!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Und mit dem Bus die Strecke wieder zurück, die 4 Mao hatte ich ja noch über;-) Kurz vor der U-Bahn fand ich noch einen „Crêpes“-Bäcker, der zu meinem Glück keine Auswahl hatte, sodaß ich nur „yi ge“ („ein Stück“) sagen mußte. Der Pfannekuchenteig wurde wie bei den Franzmännern auf der heißen Platte verstrichen, dann wurde ein Ei drauf geschlagen, die Schale wieder runter (!), das ganze umgedreht, Gewürze drauf und irgendetwas rechteckiges knuspriges mit vielen Blasen wurde darauf gelegt, alles zusammengeklappt und mir knallheiß in die Hand &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RvN9rCSt27I/AAAAAAAAAFA/_5aOcZ1kcgQ/s1600-h/Boetchen.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RvN9rCSt27I/AAAAAAAAAFA/_5aOcZ1kcgQ/s320/Boetchen.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5112568180298865586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;gedrückt. Wenn ich herausfinde, welches der Gewürze es war, das ziemlich eigenartig schmeckte (ein Geschmack, den ich schon häufiger angetroffen habe), werde ich mir das glatt noch einmal holen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;(Bild: HouHai mit langer Belichtung..)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Zurück bei der Uni durfte ich gegen weiteres Geld meinen Paß abgeben. Und jetzt – denke ich – habe ich den Behördenkram bis zum Februar erstmal hinter mir.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Nun brauchte ich erstmal ein ordentliches Kopfkissen, weil ich immer auf einem Aufblasbaren geschlafen habe, das die nette Eigenschaft hat, nach wenigen Stunden leer zu sein, aber gegen Einwickeln wie einen Schlafsack kann es sich dann immer noch sehr gut wehren. Außerdem Kleiderbügel und Frühstückszeug, noch etwas Milch und lang haltbare Lebensmittel, das macht dann 100 Yuan. Man viel zu teuer hier! Außerdem ist in der Frischwarenabteilung irgendetwas, das ganz übel stinkt. Wahrscheinlich diese komische stachelige Frucht, die aber ganz lecker und Gesund (!) sein soll.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Im Übrigen, bei jedem Gemüse und Obst wird einem hier erklärt, wofür das besonders gesund ist. Das hat auch schon unsere Chinesisch-Lehrerin in Aachen getan. Merk ich mir aber nicht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-7757540810724075311?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/7757540810724075311/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=7757540810724075311' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/7757540810724075311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/7757540810724075311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/endlich-ein-neuer-eintrag.html' title='Endlich ein neuer Eintrag...'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RvN9rCSt26I/AAAAAAAAAE4/kHyFit1RIqU/s72-c/Zutrittverboten.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-3181908325478044246</id><published>2007-09-12T20:30:00.000-07:00</published><updated>2007-09-12T20:36:51.727-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruivit8gafI/AAAAAAAAADk/grmDbaDPQZw/s1600-h/ChinesischeTueren.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruivit8gafI/AAAAAAAAADk/grmDbaDPQZw/s320/ChinesischeTueren.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109526788235618802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Arzt- und Umzugsdiensttag: Erstmal gerade zum Arzt, mir einen Stempel geben lassen, daß mein bereits fürs Visum notwendige ärztliche Zeugnis anerkannt wird. Pustekuchen!  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Erstmal findet der blöde Taxifahrer die Adresse nicht und als ich auf die richtige Hausnummer zeige sagt er nur: buyiyang, buyiyang (nicht das gleiche!), was ich ihm ja nur glauben kann, da die Nummern hier wirklich verwirrend sind, wie ich im Bericht über den ersten Tag schon mal erwähnt habe. Dennoch hatte ich recht und seine Umfrage bei allen möglichen Leuten kostete mich 2 Yuan! &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Bei der Praxis angekommen sind da eine Unmenge an Leuten und sie wollen mich und einen Norweger schon wieder nachhause schicken, was ich mir aber diesmal nicht bieten lassen wollte. Wenn man in China sauer wird, geht plötzlich alles. Ich muß mir noch antrainieren künstlich sauer zu werden. Dann kann ich zum Beispiel beim Taxifahren vielleicht noch einige Pfennige sparen!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Meinen Wisch vom Blutspenden hatte ich nicht dabei. Wozu auch? Stand schließlich alles auf den zwei DIN A4-Seiten, auf englisch und chinesisch! Also Bluten und Blechen! Sauer war ich! Eigentlich wollte ich mich überhaupt nicht gerne von Chinesen stechen lassen. Da soll man die ersten Tage erstmal vorsichtig mit dem Essen sein, kein Wasser aus dem Hahn (macht eh keiner) und dann soll man sich pieksen lassen? Tja, aber der Stechvorgang war mit meinem Gewissen vereinbar, schließlich hat die Schwester eine heruntergefallene Nadel nach kurzem Überlegen doch weggeschmissen (wahrscheinlich hätte es die Ergebnisse verfälscht). Aber sie hatten das antike Desinfektionsmaterial und moderne Vakuumröhrchen mit Einmalnadeln.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Dann zurück wieder mit dem Taxi, damit ich nicht Umsteigen muß für zwei U-Bahn-Stationen. Doch der Plan&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruiv198gagI/AAAAAAAAADs/F-avZA6AoFM/s1600-h/HomeSweet.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruiv198gagI/AAAAAAAAADs/F-avZA6AoFM/s320/HomeSweet.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109527118948100610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ging nicht auf, da wir im totalen Stau steckten mit von Polizisten von Hand geschalteten Ampeln, was bedeutet, daß man selbst immer nur ein paar Sekunden grün hat und die Querrichtung minutenlang! Entnervt bin ich dann etwa 500 Meter vor der Ankunft ausgestiegen, was den Taxifahrer sehr zu beschämen schien…Was weiß ich, ob man das nicht macht? Ist ja auch egal. Ausländer dürfen alles.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Daraufhin hieß es erstmal Kofferpacken! , weil der Umzug nun anstand!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Diesmal habe ich aber ein paar Sachen bei Ebi gelassen, die ich gerade vermisse, weil ich zum Beispiel meine neuen Fotos nicht auf meinen Laptop packen kann und nur die CD dabei habe, die im Laptop war…&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Mit dem Gepretze auf zur nächsten Straße, um wieder ein Taxi zu nehmen. Schon zum dritten Mal heute! Aber ich hatte Glück mit dem Fahrer, denn er war sehr nett, verstand was ich sagte (Chinesisch!) und lachte viel. Weiß nicht was ich alles gesagt haben mag, aber er antwortete sinnvolle Sachen bis zu den Punkten, wo es bei mir aussetzte und ich einfach irgendetwas erzählte, was ich vermutete, daß ihn das gerade interessierte. Aus dieser Oase entlassen stand ich vor meinem neuen zuhause, wo wieder die Alten wie allerorts üblich herumlungerten und auf mich einredeten, bis ich mein Telefon zückte und den Makler anrief: Ich sollte schon mal reingehen! Hab gehofft mein englisch sprechender Mitbewohner wäre da – Es war nur der feiste Ehemann der Tochter des Hauses, die ebenso feist und meines Alters sein soll. Die plapperten wiedermal mit ihrem Fachchinesisch auf mich ein und obwohl ich ein, zwei Dinge richtig erraten konnte, wie ich später feststellte, hielt ich mich lieber zurück, etwas zu antworten, da es hier um Vertragsdinge ging: Ich wollte keine Waschmaschine kaufen. Schließlich habe ich schon einrichten lassen, daß mir das Wetter für 10 Yuan pro Monat auf chinesisch, was mein Handy nicht kann (heißt: Kästchen!), per SMS mitgeteilt wird. – Ich freu mich!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Dann kam erstmal die Vermieterin wieder nachhause. Die ist sehr erfahren mit Ausländern, vor mir wohnte hier wohl ein Amerikaner. Sie weiß wie man mit jemandem spricht, der die Sprache kaum kann: Man muß möglichst laut und schnell sprechen! Die Pekinger reden sowieso schon in einer unglaublichen Lautstärke und das, wo ich ganz gut hören kann. Sie ist jedenfalls schon heute drauf und dran mir mein Trommelfell zu zerstören. Ich hoffe nur sie ist netter als ihre Lautstärke mich im Moment glauben läßt…&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Aber GaoGao ist super und leise und ich weiß schon, daß er es liebt hinter den Ohren gekrault zu werden.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Nachdem alles mit den Schlüsseln geklärt ist und der Koffer wieder ausgeräumt ist (muß ich sofort machen, sonst ist der im nächsten Sommer noch abreisefertig), bin ich Essen gegangen. Allein (kulu). Eigentlich wollte ich zu einer Bude, aber ich hab keine im näheren Umkreis gefunden, also bin ich bei einem Japaner gelandet (glaube ich) wo ein Grill in der Mitte des Tisches war. Sehr cool, wenn ich wenigstens zu zweit gewesen wäre. So war ich ganz offenbar nur eine doppelte Attraktion und habe das Gefühl, alles falsch gemacht zu haben. Da war also der Grill in der Mitte und die Kellnerin schmiß mir das Fleisch drauf und fragte mich irgendwann, ob ich die Kohle jetzt nicht mehr bräuchte. Da ich nur klein gehacktes Gemüse (auch roher Knoblauch und pures Chili) abgesehen von riesigen Salatblättern sehen konnte, habe ich das bestätigt und die Kohle wurde wieder weggenommen. Alles war sehr lecker. Naja, weil alles so piekfein war, war ich sehr erleichtert mit 30 Yuan davongekommen zu sein. Wenn ich mehr chinesisch kann, werde ich noch mal hingehen und gucken, wie man das eigentlich macht…&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruiv2N8gahI/AAAAAAAAAD0/IMVIBRcFpbY/s1600-h/Bedrohung.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruiv2N8gahI/AAAAAAAAAD0/IMVIBRcFpbY/s320/Bedrohung.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109527123243067922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Jetzt bin ich in meinem Zimmer und schreibe schon mal dieses Tagebuch, obwohl ich gar kein Internet habe. Kommt leider erst nächsten Monat. Kostet mich aber wahrscheinlich nur 100 Yuan. Da werde ich noch mal verhandeln, denn sie haben sich verraten, daß sie es selbst nutzen wollen: Eigentlich kostet es mindestens 120 Yuan pro Monat und 300 Yuan der Anschluß! – Da will doch einer auf meine Kosten surfen! Schlitzohren!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Jetzt mal die Matratze ausprobieren, wahrscheinlich auch Brett hart und leider etwas kleiner.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Dafür ist der Fernseher umso größer!&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; font-family: verdana;" class="MsoNormal"&gt;Schönen Nachmittag dann.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-3181908325478044246?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/3181908325478044246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=3181908325478044246' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3181908325478044246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3181908325478044246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/arzt-und-umzugsdiensttag-erstmal-gerade.html' title=''/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruivit8gafI/AAAAAAAAADk/grmDbaDPQZw/s72-c/ChinesischeTueren.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-1313064536806436281</id><published>2007-09-12T20:24:00.000-07:00</published><updated>2007-09-12T20:30:19.241-07:00</updated><title type='text'>Ankunft der 30 Tsinghuaner</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Der Montag begann mit dem schwierigen Aufstehen, um pünktlich zum Flughafen zu kommen, wo Michel, ein Freund aus Aachen, als erster von der dreißig-köpfigen Mann-Schaft von der RWTH vom Tsinghua(eigentlich Qinghua)-Programm ankam.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Nach ein paar Problemen den Flughafenshuttle zu finden, bin ich auch pünktlich um 10 Uhr (ich wollte um 9 da sein) da gewesen, um dann erstmal vom (richtigen) Terminal 2 zum (falschen) Terminal 1 zu laufen, weil diese Internationalen im Keller ankommen, und wieder zurück.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Die Gruppe wurde von nettem Smog empfangen, wie ich ihn noch nicht erlebt hatte. Doch auf dem Heimweg erzählte mir ein Deutscher in der U-Bahn, daß extra für Olympia ab und zu Fahrverbote sind, wodurch der Smog vergleichsweise verschwunden ist. Vor einem Jahr konnte man wohl teilweise die Spitzen der Hochhäuser von unten nicht mehr sehen! – Das ist auf meinen Fotos ganz deutlich nicht so.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Die Tsinghua-Abholer nahmen mich netter Weise mit, in dem Glauben ich sei auch gerade angekommen (nur mit ´nem Rucksack, ist klar!) und ich nutzte die Gelegenheit, um wieder viel zu sicher und falsch meine Meinung zu Peking zu äußern. Naja, mir wurde dann der Weg zu meiner Uni erklärt (ich beließ es bei dem Glauben, ich wüßte es nicht) und die Gruppe ging ihrem strengen Programm nach. Viel Spaß dabei!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruiucd8gaeI/AAAAAAAAADc/QAnvKwUzu-g/s1600-h/YibinPengyou.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruiucd8gaeI/AAAAAAAAADc/QAnvKwUzu-g/s320/YibinPengyou.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109525581349808610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;In der U-Bahn traf ich dann einen deutschen Sinologen meines Alters, der mir schon durch seine Haarfarbe (blond) auffiel und dann mit einem Spanier deutsch sprach. Er fragte mich über meinen Sprachkurs aus, da er hier mit einem Stipendium Deutsch unterrichtet und auch einen Kurs machen will. Später kamen wir auf die eigentlich obligatorische rote Unterhose zu sprechen, die wir beide tragen müssen, da wir als Sternzeichen „Schwein“ im Jahr des Schweins in eben diesem Jahr entweder extremes Glück oder extremes Pech haben und die rote Unterhose die bösen Geister abhält! Vielleicht sollte ich das wirklich machen, dann wären meine Klausuren vielleicht nicht so schön ausgefallen… Vielleicht habe ich ja aber auch insgesamt ganz dolles Glück gehabt, daß ich nicht durchgefallen bin – (nicht!).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Nach dem leckeren Abendessen, das Wang Long wie immer gemacht hatte, fand wieder eine Übungsstunde mit Long statt und wieder viel zu spät ging´s ins Bett, weil auch diesmal das Zeitgefühl nicht von einer Uhr korrigiert wurde…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Die letzte Nacht bei Ebi und Drache (kulu = weine)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-1313064536806436281?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/1313064536806436281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=1313064536806436281' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/1313064536806436281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/1313064536806436281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/ankunft-der-30-tsinghuaner.html' title='Ankunft der 30 Tsinghuaner'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruiucd8gaeI/AAAAAAAAADc/QAnvKwUzu-g/s72-c/YibinPengyou.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-5998978933484614702</id><published>2007-09-12T20:01:00.000-07:00</published><updated>2007-09-12T20:22:26.048-07:00</updated><title type='text'>Eine Bootfahrt die ist lustig...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruipf98gaYI/AAAAAAAAACs/QgFUdaIVWxk/s1600-h/Musikboot.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruipf98gaYI/AAAAAAAAACs/QgFUdaIVWxk/s320/Musikboot.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109520143921211778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Nun, was macht der Samstag? – Er erlaubt einem das ausschlafen, da man zur Zeit nicht besonders früh einschlafen kann, denn abends nimmt zwar die Temperatur kaum merklich ab, aber auch der Wind, der es tagsüber gut erträglich macht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;  &lt;p  style="text-align: justify;font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Also sind alle erstmal spät aufgestanden und es gibt große Pläne wie der Abend zu gestalten sei und tags &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;zum Konfuzius-Tempel, um Räucherstäbchen anzuzünden, die dann dafür sorgen, daß man gut lernen kann. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Aber alles kam anders, denn die Zeit schritt viel zu schnell voran und der Tempel wäre schon zu gewesen. (Es gibt im Übrigen hier sehr viele Tempel für die unterschiedlichsten Götter und sonstige.) Am Abend kam noch ein Freund meiner beiden Mitbewohner vorbei und wir schauten einen sehr neuen ;-) taiwanesischen Film, der am Anfang drohte äußerst kitschig und künstlich kompliziert zu sein, dann aber mit einer ganz lustigen Zeitreise und den damit verbundenen Problemen schlüssig beg&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ründet war. Der S&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuipgN8gaZI/AAAAAAAAAC0/6Suza-pzjLU/s1600-h/CitySex.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuipgN8gaZI/AAAAAAAAAC0/6Suza-pzjLU/s320/CitySex.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109520148216179090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;chauspieler ist ein ganz berühmter Taiwanesischer Sänger und inzwischen auch Schauspieler und Produzent (viel Geld gemacht!). – Völlig unbekannt! – Danach zeigte der Freund (XiaoMa) &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;noch ein Video von einer sehr berühmten Sängerin: Jolin, die asiatische Beyoncé. Die macht eine ziemlich anstrengende akrobatische Show, die nicht ohne ist – aber ab und zu tritt plötzlich ein Jongleur auf, oder alle führen Stepptanz auf…(?)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="text-align: justify;font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Da alle zu müde (zu faul) waren blieb´s dabei. Ganz großes Kino!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Sonntag sollte auch nicht viel anders werden, nur dass ich einiges mit dem Blog auf die Reihe brachte und meine Aussprache übte, die ja (vielleicht) bekanntlich die Krux am Chinesischen ist:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Hier das bekannteste Beispiel in Pinyin geschrieben: (wird so ausgesprochen wie im Deutschen):&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p face="verdana" style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 81pt; text-indent: -81pt; text-align: left;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;1. Ton:&lt;span style=""&gt;       &lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;mā&lt;/b&gt; – Mama (allerdings in der Regel zweimal: mama :-) )&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 81pt; text-indent: -81pt; text-align: left;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;2. Ton:&lt;span style=""&gt;       &lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;má&lt;/b&gt; – Hanf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p  style="text-align: left;font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;3. Ton:&lt;span style=""&gt;       &lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;mă&lt;/b&gt; – Pferd (witziges: mămăhŭhŭ – Pferd Pferd Tiger Tiger = Solala ! Erklärung: man weiß nicht ob es eher ein Pferd oder eher ein Tiger ist)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="text-align: left;font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;4. Ton:&lt;span style=""&gt;       &lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;mà&lt;/b&gt; – fluchen &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left; font-family: verdana;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 27pt; text-indent: -27pt; text-align: left;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;kein Ton:&lt;span style=""&gt;    &lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;ma&lt;/b&gt; – ans Ende eines Satzes gestellt, wird der Satz zu einer                                 (zweifelnden) Frage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 27pt; text-indent: -27pt;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 27pt; text-indent: -27pt;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;der 1. Ton wird in hoher Stimmlage gehalten, wie eine Note singen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 27pt; text-indent: -27pt;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;der 2. Ton geht aus tiefer Stimmlage in hohe über&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 27pt; text-indent: -27pt;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;der 3. Ton hoch, runter, hoch, aber Achtung nicht zu zwei Silben werden lassen!         Damit wäre keinem geholfen, dann besser gar keine Intonierung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 27pt; text-indent: -27pt;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;der 4. Ton, na? &lt;i style=""&gt;Richtich&lt;/i&gt;!! Von hoher zu tiefer Stimmlage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 27pt; text-indent: -27pt;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und – habe ich schon neue Jünger der Sprache erworben?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Irgendwann gegen Abend fragte mich WangLong (ich lasse übrigens diese Akzente immer deswegen weg, weil ich es nicht weiß ;-), ob ich mit ihm spazieren gehen will, was wir mithilfe von Ebi (Long&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;(= Drache) spricht bisher nur Chinesisch) innerhalb von einer viertel Stunde geklärt hatten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir sind zum HouHai (das letzte heißt „Meer“, „Ozean“ s. auch: ShangHai = überm Meer) gefahren, was ein etwas gößerer Teich oder kleiner Stausee ist mit vielen Restaurants und vielen Fotoapparaten (+ meiner). Dabei haben Drache und ich uns die ganze Zeit versucht zu unterhalten. Das war bisher der beste Unterricht, den ich in meinem Leben hatte. Das gute am Chinesischen ist, daß es in den Grundzügen zumindest äußerst einfach aufgebaut ist. Hat man also ein neues Wort gelernt, kann man es gleich in alle möglichen Sätze und Aussagen zwingen. Es ist zwar bei Kindersprache geblieben, aber es ging ganz gut (z.B.: für „Haifisch“ auf Chinesisch „großer Fisch“).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruipgd8gaaI/AAAAAAAAAC8/Pjb6w9w8k78/s1600-h/BoeserSchwan.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruipgd8gaaI/AAAAAAAAAC8/Pjb6w9w8k78/s320/BoeserSchwan.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109520152511146402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Auf dem Heimweg wollte Long dann Deutsch lernen, wobei ich seine und er meine Aussprache immer wieder verbesserte – wie unterschiedlich das ist, was man in seiner eigenen und in einer fremden Sprache hört und vorallendingen was nicht! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und wie schwer Deutsch ist! Ich glaube, ich habe es leichter als jeder Chinese, der Deutsch lernen will (abgesehen vom Schreiben und Lesen). Wir haben noch bis spät in die Nacht weiter geübt, weil erst die Müdigkeit darauf aufmerksam machen musste, daß meine Uhr stehen geblieben ist.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-5998978933484614702?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/5998978933484614702/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=5998978933484614702' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/5998978933484614702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/5998978933484614702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/eine-bootfahrt-die-ist-lustig.html' title='Eine Bootfahrt die ist lustig...'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruipf98gaYI/AAAAAAAAACs/QgFUdaIVWxk/s72-c/Musikboot.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-3087344855579133964</id><published>2007-09-09T07:35:00.000-07:00</published><updated>2007-10-13T00:37:24.839-07:00</updated><title type='text'>Wohnung gefunden!</title><content type='html'>&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/WebalbumII"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.de/beijinglusi/RxB0EiSt3RE/AAAAAAAAAM4/Kb8sYiXpeDY/s160-c/WebalbumII.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/WebalbumII" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Meine Wohnung&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Geht doch! Natürlich erstmal noch zwei Schimmelbuden abklappern, um mich vielleicht in Geldausgebestimmung zu bringen. Doch dann ein kleines Zimmer in der Wohnung der Vermieterin mit ihrem Mann, einem chinesischen Studenten, der angeblich Englisch spricht, und einem Pekinesen mit schiefem Maul und daher raushängenden Zunge. Die Vermieterin sagte mir (oder besser dem Makler und seiner Übersetzerin), daß ich mich überall bedienen darf; aber selber Kochen - auf keinen Fall! - Da es hier überall Essen für ´nen Appel und ein Ei gibt, überhaupt kein Problem, da ich eh nicht weiß, wie man diese komischen runden Pfannen (Woks) richtig bedient... ;-)&lt;br /&gt;Zwar ist es nicht so wenig komfortabel wie ich gedacht hatte und dafür auch nicht ganz so billig, aber dafür sauber, was den Studenten, die hier fast übereinander schlafen, nicht nur ein Fremdwort, sondern gänzlich unbekannt zu sein scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach bin ich erstmal wieder nachhause und habe angefangen, meinen Block einzurichten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-3087344855579133964?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/3087344855579133964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=3087344855579133964' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3087344855579133964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3087344855579133964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/wohnung-gefunden.html' title='Wohnung gefunden!'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-1792094759231024992</id><published>2007-09-08T06:25:00.000-07:00</published><updated>2007-09-12T19:49:27.148-07:00</updated><title type='text'>Wohnungsschreckens-Donnerstag</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der Nacht zuvor ist mir nach ordentlichem Durchlesen der Einschreibungsbedingungen, was mir schon seit längerem schwante, klar geworden, daß mir ein kleiner auf Butterbrotpapier gedruckter Zettel mit rotem Stempel fehlte. Das würde bedeuten, daß ich Schlaukopf von meiner Abenteuerreise nach 30 Tagen wieder nachhause fahren kann. Das hat mich eine gewisse Zeit vom Schlafen abgehalten, während ich mir überlegte, wie die Situation am besten zu retten sei und was ich wohl in dem halben Jahr machen sollte, wenn ich als beurlaubter Student zuhause säße.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruik2t8gaSI/AAAAAAAAAB8/4-KvP16SOzY/s1600-h/Kirche.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruik2t8gaSI/AAAAAAAAAB8/4-KvP16SOzY/s320/Kirche.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109515037205096738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das mußte als erstes geregelt werden: Email an die Visumaussteller in Frankfurt, da bezahlte Nummern nicht skypbar sind und mein Handy nicht ins Ausland telefonieren kann. SMS an Michel, der wohl der einzige RWTHler ist, der noch zuhause hockt und nochmal die anderen fragen kann, ob einer von den anderen diesen Wisch vielleicht hat, der in Aachen nicht im Umschlag zu finden war, den ich aber für erledigt erdacht hatte. Dann zur Uni und fragen, ob sich was machen läßt. Nach ellenlanger Diskussion und schon nach zwei Anlaufstellen bekam ich den Durchschlag gegen eine Unterschrift. Meine kleine Welt war wieder in ruhigem Gewässer.&lt;br /&gt;Aber einschreiben - Noch nicht! erst nächste Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wurde mir von einer schlecht englisch sprechenden Chinesin, von der ich glaubte sie sei Studentin, nach einiger Verwirrung und Verirrung einem Makler vorgestellt, der mir eine spitzenmäßige, etwas kitschige (rosa Sofa) Wohnung zeigte, deren Preis mit 1800 Yuan durchaus in Ordnung war (10 Yuan = 1 Euro) . Allerdings mindestens 6 Monate plus eine Monatsmiete für den Makler und eine Monatsmiete, weil ich nicht die willkürliche Mindestgrenze der Vermieterin von 8 Monaten unterschreiten würde. Das war mir dann nach kleinen Rechnungen (5 Monate reales wohnen) dann doch zu teuer, zumal es ja immer noch dies und das zu bezahlen gibt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruik2t8gaRI/AAAAAAAAAB0/55H9macsWKc/s1600-h/Essen.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruik2t8gaRI/AAAAAAAAAB0/55H9macsWKc/s320/Essen.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109515037205096722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann hatte ich noch einen Termin mit einer wirklichen Studentin, die mir wiederum einen Makler vorstellte... Der war aber sehr nett und zeigte mir eine Wohnung nach der anderen, wobei die Qualität immer weiter stieg, aber der Preis nicht (?). Doch am Ende wurde ich bei einer Wohnung vorgestellt, die ein Mädchen haben wollten in einem sehr schicken Wohngebiet, wie ich es in Beijing noch nicht gesehen hatte. Aber die zwei Frauen erklärten dem Makler (der Meinung ich würde nichts verstehen), daß das durchaus ein Problem sei. Ein wenig peinlich, da ich als Bittsteller dargestellt wurde, ohne in die Situation eingeweiht worden zu sein.&lt;br /&gt;Naja, aber mit dem Mädel habe ich mich noch nett unterhalten, sie hat mir einiges über die Chinesen erzählt, daß sie keine Pizza mag, und daß ich schon ganz bald mich gut verständigen könnte...&lt;br /&gt;Dann wieder die Weltreise nach DongSiShiTiao (Ost 40 langes dünnes Objekt, besser kann ich´s zur Zeit nicht übersetzen), wo Ebi seine Wohnung hat. - Und auf einen erfolgreicheren Tag hoffen, nachdem sich meine Füße nun endlich erholen dürfen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-1792094759231024992?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/1792094759231024992/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=1792094759231024992' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/1792094759231024992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/1792094759231024992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/wohnungsschreckens-donnerstag.html' title='Wohnungsschreckens-Donnerstag'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruik2t8gaSI/AAAAAAAAAB8/4-KvP16SOzY/s72-c/Kirche.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-1692297648925020726</id><published>2007-09-08T01:26:00.000-07:00</published><updated>2007-09-12T19:45:39.108-07:00</updated><title type='text'>erster Mittwoch in Beijing</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruijo98gaOI/AAAAAAAAABc/1JnVzObGs70/s1600-h/AltNeu.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruijo98gaOI/AAAAAAAAABc/1JnVzObGs70/s320/AltNeu.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109513701470267618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun gibts die ersten Fotos, weil ich den immer gut versteckt habe und nie drankomme, wenn ich gerade ein Foto machen will. Aber nun wollte ich doch mal Fotos haben.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Dann gings am QianMen (Tor am Anfang des Platzes des Himmlischen Friedens) los Richtung verbotene Stadt, wo bis 1911 der kleine PuYi als Mongole das Land regierte, bis Jiang Kaishek ihn rausschmiß, die Japaner ihn wieder reinsetzten naja usw. ich will nichts falsches erzählen. Auf jedenfall gehört diese recht große Palastanlage jetzt Mao ZiDong, was an dem Bild über dem Haupttor zu erkennen ist.&lt;br /&gt;Nebenbei ein persönliches Hobby von mir, ist das erspähen von Toiletten, wie auf dem Bildchen zu erkennen ist. Es gibt in der Beijinger Innenstadt alle paar Meter eine öffentliche Toilette, die ich leider noch nicht von innen fotographiert habe, weil spektakulär. Bleibt aber bis zum Foto geheim;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann bin ich noch die Haupteinkaufsstraße entlanggegangen, was etwas langweilig war, weil ich nichts kaufen wollte, aber andererseits recht lustig wegen der Mischung aus Chinesischen Zeichen und MacDonalds, Schweizer Uhren usw. was man aus Europa kennt.&lt;br /&gt;Und überall Baustellen. Wie das alles fertig werden soll b&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuikC98gaQI/AAAAAAAAABs/jQO4Cds9zLo/s1600-h/QianMen2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuikC98gaQI/AAAAAAAAABs/jQO4Cds9zLo/s320/QianMen2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109514148146866434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;is zum nächsten August? - Oder was die unzähligen Bauarbeiter machen werden, wenn alles fertig ist? Oder wird mit Absicht mit schlechter Bausubstanz gearbeitet, damit dieses Problem nicht entstehen kann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Personalmangel ist derweil nirgendwo zu finden, zwar räumen die Pekinger Kellner nur ungern den Tisch ab (erst nach dem Gehen des Gastes direkt in die Waschschüssel), aber wenn man einen Kellner ruft kommen drei angestürmt. Ebi hat mir schon oft vorgeschlagen, daß ich lieber mit einem Löffel essen soll, damit ich nicht verhungern muß, aber ich bin eigentlich ganz stolz auf meine Stäbchenkünste;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruijo98gaPI/AAAAAAAAABk/SOuTXN-4Big/s1600-h/Bambus.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruijo98gaPI/AAAAAAAAABk/SOuTXN-4Big/s320/Bambus.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109513701470267634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Aber weiter im Text: Ich habe noch weitere Runden um die Blöcke gemacht, da ich zwar einerseits nicht genug Zeit hatte, um mir die verbotene Stadt von innen anzusehen, aber auch nicht allzuviel Zeit in der WangFuLu (Einkaufsmeile) verbringen konnte, weil ich auf niemanden warten konnte, der (/die) irgendetwas anprobiert;-) Deshalb hab ich zum ersten Mal einen TaiQi-Chinesen gesehen, abgerissene alte Häuser, wo über kurz oder lang ein Hochhaus hin soll, und habe mich in Seitenstraßen gewagt, wo sich nur wenige Touristen hineinwagen, um Chinesen mit ein paar Sätzchen zu erfreuen. (Ah er versteht, der Ausländer versteht!) Naja, sie fangen dann in Peking an zu schreien, um die Freude allen mitzuteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach, andere Unart: überall hinrotzen, das ist selten geworden, wird nicht mehr in Räumen und Bussen gemacht und häufig das hochgezogene erst in den nächsten Mülleimer entleert. Aber normaler Müll nicht unbedingt, aber es gibt sehr viele Plastikflaschensammler (ob sie  einen Vertrag mit einem Ich-AG Deutschen haben?) Gerülpst wird aus dem tiefsten Inneren. Das überraschendste für mich war einmal in der U-Bahn: Es saß ein recht hübsches Pärchen nebeneinander und er tat aufeinmal ein riesen Bäuerchen! - Und nix geschah, außer daß ich vielleicht einen verwunderten Gesichtsausdruck tat. Niemand störte sich daran gerade nicht seine Freundin.&lt;br /&gt;Der Verkehr ist eigentlich äußerst angenehm, man geht und fährt wie es geht, egal ob rot oder grün (manchmal geht man besser bei rot über die Ampel, weil man dann durch den stehenden Verkehr gehen kann). Aber sehr viel angenehmer als in Paris oder Turin und weniger verstockt als in Deutschland. Wäre der Verkehr hier so ordentlich wie in Deutschland, gäbe es hier bestimmt schon ein Autoverbot, weil nichts mehr gehen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also hatte ich meine Zeit vertrödelt, bis der Friseurlehrling Drache Mittagspause hatte und mich mit zu ChinaMobile nahm. Da er keine Fremdsprache spricht, die Leute im Laden auch nicht und ich kein Fachchinesisch kann, ist es ein Wunder, daß ich ein (in China) funktionierendes Handy hab. Vom Ausland kann ich angerufen werden, aber nicht raustelefonieren. Das wird bis zur Olympiade eingerichtet. Warum nun Drache keine Karte bekommen hat, erklärte mir Ebi am Abend: Es gab nur noch eine Nummer dieser Gesellschaft, ich bin der Gast, er kann sich jeder Zeit eine Karte holen und die Nummer hat zwei 4en! Das bedeutet Tod, aber nur für Chinesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraufhin bin ich nachhause gewandert (nochmal eine  Toilette besucht, sehr cool!) und habe noch viele Hochhäuser angeguckt.  Schön, daß es entweder Olympia Organisation, Banken, oder Erdöl-Gebäude sind, die am schicksten aussehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun am Nachmittag ging die Wohnungsuche los. Mit einigen Sprachproblemen, wobei mir Ebi am Telefon half. Und so wanderte das Handy von meinem zu Maklerohr hin und zurück. Dinge die ich mit zwei Sätzen sagen kann, werden im Chinesischen zu einer abendfüllenden Geschichte;-)&lt;br /&gt;Erst war ich von der ersten Wohnung recht begeistert, aber als ich mitbekam,  daß dort trotz zweier Zimmer insgesamt noch fünf Chinesen wohnen würden und ich den Kühlschrank öffnete und die Küche gesehen habe, war ich dann doch nicht mehr so dafür dort einzuziehen. Und fuhr etwas geknickt im Dunklen nachhause...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-1692297648925020726?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/1692297648925020726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=1692297648925020726' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/1692297648925020726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/1692297648925020726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/erster-mittwoch-in-beijing.html' title='erster Mittwoch in Beijing'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/Ruijo98gaOI/AAAAAAAAABc/1JnVzObGs70/s72-c/AltNeu.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-4142499721024530978</id><published>2007-09-08T01:04:00.000-07:00</published><updated>2007-10-13T00:01:46.510-07:00</updated><title type='text'>Dritter Tag! Voller Erfolge</title><content type='html'>&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/ErsteTagInBeijing"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.de/beijinglusi/RxBnRSSt2-E/AAAAAAAAAJs/aoA1nA4vlRU/s160-c/ErsteTagInBeijing.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/beijinglusi/ErsteTagInBeijing" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Erste Tage in Beijing&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mal gehört, daß man bei der Commerz Bank umsonst Geld abheben kann und da ich ja nun vorhatte, mich einzuschreiben, was nur gegen Zahlung der Studiengebühr geht, dachte ich, ich könnte meine Travellerchecks im gleichen Zug mit der Nachfrage umtauschen. Also im Internet, nach der Bank gesucht und Adresse gefunden und los zur Bank.&lt;br /&gt;Gefunden, fand ich heraus, daß das lediglich ein Büro ist und nichts mit echtem Geld zutun hat. Die nette Frau, die englisch sprach, schrieb mir einen Zettel, auf dem in chinesisch stehen sollte, man solle mich zur Bank of China führen.&lt;br /&gt;Wiedermal eine Hilfe, die ich dankend annahm und den Zettel wegsteckte und mich auf den Weg zur Uni machte.&lt;br /&gt;Dort kam ich natürlich zu spät an (12.15) und mußte meine Zeit mit Vokabeln lernen bis 14 Uhr vertrödeln.&lt;br /&gt;Dann beim richtigen Büro, sagte man mir dann, ich müsse erstmal zur Zimmerverteilung. Daß ich da nicht hin wolle, beantwortete die etwas genervte Dame mit, daß ich dann mich bei der Polizei melden müsse und verschiedene Zettel dafür bräuchte, dann zum Hochschularzt und dann könne ich wiederkommen.&lt;br /&gt;Spitzenmäßig. Also nachhause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tag mußte ich feststellen, daß die freundlichen Chinesen, die einen auf englisch ansprechen, Dir am Ende ganz sicher etwas andrehen wollen. Da hilft nur zu sagen, daß man jetzt gerade keine Zeit habe und sich zur Not eine Telefonnummer aufzuschreiben. Danach verfährt man wie wahrscheinlich üblich, wenn man nicht sein Gesicht verlieren will, daß man sich nie wieder meldet oder man gibt gleich eine falsche Nummer an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den nächsten Tag hatte ich dann abgemacht, daß ich mir den Platz des Himmlischen Friedens anschaue und danach den anderen Mitbewohner von Ebi, Wang Long (zu deutsch Drache), von seinem Friseurladen abhole, wo er eine Ausbildung macht. Der wollte mir helfen eine Handykarte zu besorgen, da er selbst noch eine brauchte und Ebi arbeiten mußte.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-4142499721024530978?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/4142499721024530978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=4142499721024530978' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/4142499721024530978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/4142499721024530978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/dritter-tag-voller-erfolge.html' title='Dritter Tag! Voller Erfolge'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-3264043121781296761</id><published>2007-09-07T03:43:00.000-07:00</published><updated>2007-09-12T19:35:21.859-07:00</updated><title type='text'>Zweiter (halber) Tag</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuigAN8gaGI/AAAAAAAAAAc/kJZG2PBq9lU/s1600-h/Chinesenhut.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuigAN8gaGI/AAAAAAAAAAc/kJZG2PBq9lU/s320/Chinesenhut.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109509702855714914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:webdings;font-size:100%;"  &gt;&lt;/span&gt;Also der zweite Tag in Beijing der fing erst gegen 12 Uhr an.&lt;span style=";font-family:webdings;font-size:100%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div  style="text-align: justify;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Einrichten von einer Telefoniermöglichkeit nachhause und Spanien, wo meine Freundin derweil sich durchwurschtelt. Hab ich dann mit Skype gemacht und zwar Alina nicht erreicht, aber dafür meine Eltern, die ziemlich gleich wieder aufgelegt haben, weil der Anruf mich 1,7 cent die Minute kostet. Wer eine Flatrate hat ist solch hohe Kosten nicht gewohnt. Vielleicht haben sie aber auch verstanden es sei mehr. Egal sie wußten nun, ich bin angekommen und daß sie ein Headset und Skype haben wollen.&lt;br /&gt;Dann hab ich mich auf den Weg gemacht, eine aufladbare Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel zu besorgen, weil man dann nicht jedesmal schlangestehen muß, um ein Ticket zu bekommen. Die gibt es an jeder U-Bahn-Station, allerdings nicht an jedem Schalter. Da ich nun am falschen Schalter war und nicht wußte, daß es die wirklich an jeder Station gibt, habe ich schnell aufgegeben, da ich auch das Wort nicht kannte und kein guter Pantomime bin. Natürlich wurde ich wieder in irgendeine Richtung gewiesen, aber das kannte ich ja schon...&lt;br /&gt;Also bin ich erstmal auf den Weg zur deutschen Botschaft gegangen, um mich registrieren zu lassen. Da ich nicht wußte, wo die ist habe ich mir ein Taxi gerufen, obwohl es wirklich sehr in der Nähe von Ebis Wohnung ist.&lt;br /&gt;Als ich ein Taxi hatte und sagen wollte, wo ich hin will, fiel mir auf, daß ich gar nicht wußte, was Botschaft auf chinesisch heißt. Also habe ich einfach alle Länder, deren chinesischen Namen ich kannte, aufgezählt. Der Taxifahrer hat dann noch telefoniert und schon nach einer viertel Stunde konnte es losgeh&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuigYN8gaII/AAAAAAAAAAs/gdcdxAET95w/s1600-h/ErsteUnterkunft.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuigYN8gaII/AAAAAAAAAAs/gdcdxAET95w/s320/ErsteUnterkunft.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109510115172575362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;en.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und tatsächlich war da plötzlich die deutsche Botschaft (übrigens nicht besonders repräsentabel) und nachdem ich vom Diplomateneingang zum Bittstellereingang verwiesen wurde, habe ich mich schnell registrieren können, einen Geschäftsmann, der sich seinen Paß hat klauen lassen und eine nervöse Mutter, die ihren Sohn  (18 Jahre alt) angemeldet hat, der nun an der Peking Universität studieren wird. Wenn jetzt ein Erdbeben kommt oder die Pest ausbricht, werde ich benachrichtigt, daß ich das Land verlassen soll. Vielleicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann hatte ich keinen Bock mich weiter durchzufragen und angestarrt zu werden, habe ich einfach ein Taxi zur BLCU genommen (den Namen kannte ich und hatte auch Unterlagen von der Uni dabei).&lt;br /&gt;Also war ich für 3 Euro etwa eine halbe Stunde mit dem Taxi unterwegs. Viel zu teuer;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Uni konnte ich nicht viel ausrichten, da es schon nach 17 Uhr war, als ich endlich gefunden habe, wo ich hin sollte. Hätte ich meinen Zettel genauer gelesen, dann wäre das nicht passiert. Aber ich bin äußerst lesefaul und hatte das ja schon im Mai alles gelesen und auch wieder vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann hatte ich erstmal genug und wollte nachhause, aber ohne Taxi und hatte auch erfragt, daß es die Magnetkarte bei der U-Bahn-Station gab. Und bin dann dahin mit dem Bus schwarz gefahren, weil ich nicht kapiert habe, daß der Busfahrer (die und die Taxifahrer tragen übrigens immer Handschuhe) keine &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuigX98gaHI/AAAAAAAAAAk/87-z7Tp3lj8/s1600-h/DeutschesQing.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuigX98gaHI/AAAAAAAAAAk/87-z7Tp3lj8/s320/DeutschesQing.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109510110877608050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tickets verkauft, sondern an der hinteren Tür einer sitzt, der der Chef vom Bus ist und die Fahrkarten verkauft. Bis dahin bin ich aber nicht durchgedrungen. Und es hat sich auch keiner beschwert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann habe ich prompt den Schalter mit den Karten gesehen: Intelligent Card!&lt;br /&gt;Superb. Und dann mal schnell nachhause. Übrigens nur zu schaffen dank der aktuellen Karte von Beijing, die mir ChaoYu zum Abschied geschenkt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann war ich etwas geschafft wieder zuhause. Und wollte am nächsten Tag wieder zur Uni, um mich einzuchecken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-3264043121781296761?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/3264043121781296761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=3264043121781296761' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3264043121781296761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/3264043121781296761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/zweiter-halber-tag.html' title='Zweiter (halber) Tag'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuigAN8gaGI/AAAAAAAAAAc/kJZG2PBq9lU/s72-c/Chinesenhut.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7689600023030358457.post-7405160159379993765</id><published>2007-09-07T02:53:00.000-07:00</published><updated>2007-09-12T19:52:58.534-07:00</updated><title type='text'>Ankunft in BeiJing</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: verdana;"&gt; Also finde ich nun endlich Zeit einen Blog einzurichten: &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuifCd8gaFI/AAAAAAAAAAU/dvYKFtwobZk/s1600-h/Untergang.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuifCd8gaFI/AAAAAAAAAAU/dvYKFtwobZk/s320/Untergang.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109508641998792786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Seit Sonntag bin ich in der Hauptstadt vom Chinesenland und habe mich bis zu einer Wohnungsmiete sprachlich durchgewurschtelt. Da ich von Frankfurt über ShangHai geflogen bin und etwa sieben Stunden Aufenthalt hatte, dachte ich ich könnte wenigstens einmal kurz in die Stadt fahren mit dem Transrapid. Aber daraus wurde nichts, weil ich meinen fiesen 35 Kilo-Koffer (mir wurden 5 Kilo drüber geschenkt;-) nicht schon einchecken konnte. Also habe ich bei der eigentlichen Hitze in Shanghai entweder im Winterpullover bei der Klimaanlage gesessen oder bin im Shirt schleppend rumgelaufen. Englisch war trotz internationalem Flughafen nur auf das Checkin-Personal beschränkt.  Aber irgendwann konnte ich doch einchecken und war dann auch bald in Beijing. Da habe ich den Bus in die Stadt gut gefunden, allerdings hat mir auch keiner beim Einladen des blöden Koffers geholfen, den ich dann auf dem vordersten Sitz neben dem Busfahrer deponieren durfte, anstatt ihn unten im Gepäckfach einladen zu dürfen. Und beim Aussteigen hat alles meinetwegen etwas länger gedauert, was die anderen Insassen starrend mißmutig hinnahmen.Aus irgendeiner dummen Idee heraus, wollte ich kein Taxi nehmen und schon mal die U-Bahn ausprobieren, um zu einem chinesischen Freund zu kommen, der in Aachen studiert hat und mich für die ersten Tage aufnimmt. Aber an der Station angekommen (es gibt übrigens meistens keine Rolltreppen und wenn nur bergauf und die U-Bahn ist wirklich sehr tief unten, wie vielleicht in London und New York) hatte ich nur einen Zettel von der Wohnsiedlung, wo ich hin wollte. Und das in PinYin (offizielle Lautschrift der chinesischen Zeichen) und ohne die Akzente für die richtige Betonung. (wer es nicht weiß: es gibt 4 verschiedene Töne, die das Wort zusammen mit der Aussprache erst zu einem definierten Wort machen, abgesehen von Teekesselchen) also konnte mir so schnell auch keiner helfen. Bis ein Chinese mich ansprach auf Englisch!!, ob er mir helfen könne und hat mir die Zeichen aufgemalt, mir eine grobe Richtung gewiesen und ich sollte mal nach den Zeichen ausschau halten. Schnell hatte ich die gefunden. Schicke Lokation. Allerdings die Bediensteten die mir entgegenkamen erklärten mir, das sei ein Hotel und die gesamte Straße trage diesen Namen... Also bin ich die Straße entlanggegangen hab noch zwei Wächter (kein englisch) befragt, die sich darüber zu streiten schienen, ob ich Schüler sein könnte oder nicht und so entschieden sie mir einen Weg zu einer Schule (die auch den Namen trägt) zu erklären. So wirst du in China geholfen. Egal ob eine Ahnung oder nicht, es gibt immer eine Wegbeschreibung. Nur nicht unbedingt dahin, wo man hin will. Dann habe ich ein Tor erblickt, das diese Zeichen trug und bin dahin gegangen, der Wächter konnte natürlich auch kein englisch. Und dann stand ich in dieser Siedlung in der es Nummern und Himmelsrichtungen zur Ahusbezeichnung gibt (das ist in Beijing offenbar sehr üblich) aber für mich kein klar ersichtliches System. Da half mir dann eine Amerikanerin, die plötzlich auftauchte und nach ein paar Telefonaten erst eine Richtung meinte und als ich Norden sagte, die andere Richtung meinte. Also nach Norden und dann wars plötzlich ganz einfach. Geklingelt und Ebi (der Freund) erklärte mich für verrückt. Aber ich war da, konnte duschen, Oetker-Müsli! mit Dickmilch essen. Da hatte sich doch die Reise gelohnt;-)  Danach sind wir in ein Restaurant gegangen und haben Reis! mit einem Rindgericht und einem äußerst schwierigen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuieYd8gaEI/AAAAAAAAAAM/8NWRaB0jh4w/s1600-h/Verkleidet.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuieYd8gaEI/AAAAAAAAAAM/8NWRaB0jh4w/s400/Verkleidet.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109507920444287042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gemüse gegessen. Es ist grün und etwa lang wie Spargel und an einem Ende ein Strunk und am anderen Blätter. Man nimmt es mit den Stäbchen (was schon schwierig ist) und steckt sich das Strunkende in den Mund. Dann fängt man an das zu zerkleinern und gleichzeitig mit den Stäbchen nachzustopfen. Wenn man das nicht ordentlich hinbekommt, muß man schon schlucken, während man noch nachschiebt. Das sei Ebi als K ind schon mal passiert. Naja, ob mir das passiert ist, tut wohl nichts zur Sache. Auf dem Rückweg erklärte mir Ebi, die Menschen in Beijing seien etwas komisch, sie würden wie Deutsche Hunde halten. Auf meine ironisch gemeinte Gegenfrage, ob sie die in seiner Heimat (Südchina) wohl doch lieber essen würden, sagte er: Ja, wirklich.Nun ja, verboten hin oder her, in China macht jeder was er selbst für richtig hält, solange nicht der Vater, Chef oder sonst eine höher gestellte Person es ihm verbietet. So in der Art.  Dann bin ich erstmal mit Jetlag ins Bett. Erster Tag zu Ende.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7689600023030358457-7405160159379993765?l=beijinglusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://beijinglusi.blogspot.com/feeds/7405160159379993765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7689600023030358457&amp;postID=7405160159379993765' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/7405160159379993765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7689600023030358457/posts/default/7405160159379993765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://beijinglusi.blogspot.com/2007/09/ankunft-in-beijing.html' title='Ankunft in BeiJing'/><author><name>He LuSi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07646228691991365466</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/__9BO7me-VwM/RuifCd8gaFI/AAAAAAAAAAU/dvYKFtwobZk/s72-c/Untergang.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
